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Radio Hamburg

Karlsruher SC unterliegt am Millerntor

St. Pauli jubelt über 1:0 Sieg

St. Pauli gewinnt gegen KSC 13.03.2012

FC St. Paulis Torschütze Moritz Volz jubelt.

Der FC St. Pauli setzte sich gegen den abstiegsbedrohten Karlsruher SC mit 1:0 durch und schob sich damit auf Rang vier vor.

Hamburg, 13.03.2012

Der FC St. Pauli bleibt Anwärter auf den Aufstieg in die Fußball-Bundesliga. Der FC St. Pauli setzte sich am Montagabend (12.03.2012) gegen den abstiegsbedrohten Karlsruher SC mit 1:0 (1:0) durch und schob sich damit auf Rang vier vor. Damit sind die Kiez-Kicker nur einen Punkt vom Relegationsplatz und zwei Zähler von einem direkten Aufstiegsrang entfernt. Vor 23.354 Zuschauern im Millerntor-Stadion erzielte Moritz Volz den einzigen Treffer in der 40. Minute.

Der "Blinde" unter den Torschützen

"Es war Schwerstarbeit, ein Kampfspiel. Es ist Luft nach oben, aber wir sind froh über die drei Punkte. An unserem Spiel können wir sicherlich arbeiten", sagte St. Paulis Sportchef Helmut Schulte. "Es lief darauf hinaus, dass einer von den Blinden da hinten sich ein Herz nehmen muss. Am Ende wollten wir die Führung verwalten und nichts mehr anbrennen lassen", erklärte Volz nach seinem ersten Tor für die Hamburger. KSC-Stürmer Marco Terrazzino ist im Abstiegskampf der Badener weiter optimistisch: "Auf der Leistung können wir aufbauen. Wir haben jetzt noch neun Endspiele, ich denke, dass wir es schaffen werden." In der zerfahrenen Partie mit zahlreichen Fehlpässen hatte die Gastgeber mit den erstaunlich mutigen und aggressiv operierenden Karlsruhern mehr Mühe als erwartet. Den Hamburgern fehlten zunächst die zündenden Ideen gegen den Tabellenvorletzten. Max Kruse (7.) und Kevin Schindler (34.) scheiterten bei den aussichtsreichsten Aktionen der Platzherren.

Erst ein Distanzschuss von Volz aus gut 20 Metern schlug im KSC-Tor ein. Die Gäste spielten zwar munter mit, waren im Angriff aber zu harmlos. Wie zuletzt geizte die Mannschaft von St.-Pauli-Trainer André Schubert bei der Torausbeute. Auch der eingewechselte Marius Ebbers blieb glücklos (62.). Die Gastgeber spielten zwar etwas befreiter auf, aber es fehlte erneut an Durchschlagskraft. Ursprünglich sollte der FC St. Pauli 5.800 Plätze im Stadion unbesetzt lassen. Doch der Verein hat gegen das Urteil des DFB-Sportgerichts Berufung eingelegt. Ein Hamburger Zuschauer hatte in der Partie gegen Frankfurt eine Kassenrolle aufs Feld geworfen und Eintracht-Spieler Pirmin Schwegler getroffen.