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Radio Hamburg

Wohin führt der Weg?

Nationalmannschaft unterliegt der Schweiz

Basel, 27.05.2012
Deutschland-Schweiz

Zum Fürchten war die Leistung nicht nur von Per Mertesacker.

Nach der schmachvollen Niederlage (3:5) am Samstag (26.05.) gegen die Schweiz ist die einzig gute Nachricht, dass die EM noch nicht begonnen hat.

Die erste Niederlage in der Schweiz seit 71 Jahren zeigte die vielen Probleme auf, die die DFB-Elf bis zum Turnierbeginn in knapp zwei Wochen noch zu korrigieren hat. Vor allem in der Abwehr präsentierte sich die Mannschaft von Trainer Jogi Löw desolat. Weder der erfahrene Per Mertesacker, noch Mats Hummels vermochten Struktur in den Abwehrverbund zu bringen. Auch die Außenverteidiger Marcel Schmelzer und Benedikt Höwedes vielen durch und das, obwohl eigentlich ein Kampf um die endgültigen Plätze im EM-Kader herrschen sollte.

Unsicherheit wohin man schaut

Dass ein vermeintlich kleines Fußballland wie die Schweiz uns vor solch arge Probleme stellt, macht Sorgen. Drei Tore von Neu-Hoffenheimer Eren Derdiyok, sowie jeweils eins von Lichtsteiner und Mehmedi vermochten auch die Treffer von Hummels, Reus und Schürrle nicht zu korrigieren. So ein verlorener Test sollte aber genauso wenig zu hoch gewertet werden wie das 3:0 über Gruppengegner Niederlande in Hamburg im November, zumal die Bayernspieler nicht mit von der Partie waren. Diese waren, aufgrund des Champions-League Finals, erst am Samstag zum vorläufigen Kader gestoßen.

Kader wird am 29.05. bekannt gegeben

Besonders mit Blick darauf, dass Jogi Löw am Dienstag vier Spieler aus dem Kader streichen wird, war die Leistung der Wackelkandidaten sehr dürftig. Insbesondere Youngstar Julian Draxler, die Torhüter ter Stegen und Zieler, Mittelfeldspieler Sven Bender und Stürmer Cacau müssen zittern. Doch auch von den anderen Spielern präsentierte sich am Samstag keiner in EM-Form. Für wen sich Löw letztendlich entscheidet, bleibt weiter spannend. Einen letzten Test mit dem endgültigen Kader wird es am 31.05. in Leipzig gegen Israel geben. Dort sollte sich das Team etwas eingespielter präsentieren, sonst wird es nichts mit dem vierten EM Titel.

(mst)