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Radio Hamburg

Geschäftsbericht 2011/12

FC St. Pauli schreibt schwarze Zahlen

Hamburg, 20.11.2012
FC St. Pauli Logo

Der FC St. Pauli legt im Geschäftsjahr 2011/122 eine positive Bilanz hin.

Der FC St. Pauli hat das Geschäftsjahr 2011/12 mit schwarzen Zahlen abgeschlossen.

Trotz des Abstiegs aus der Fußball-Bundesliga vor einem Jahr erwirtschaftete der Kiez-Club einen Umsatz in dem am 30. Juni abgeschlossenen Geschäftsjahr von 24,25 Millionen Euro.

Der Jahresüberschuss beträgt 270.000 Euro. Besonders ärgerlich zu Buche schlagen die rund 480 000 Euro Strafen an den Deutschen Fußball-Bund. Für das laufende Geschäftsjahr 2012/13 peilte der Club eine schwarze Null an.

Positive Entwicklung für FC St. Pauli

"Es war nach dem Abstieg natürlich klar, dass wir das Rekordergebnis aus dem Bundesliga-Jahr nicht erneut erreichen würden, da sich allein die TV-Einnahmen im Vergleich zur 1. Liga fast halbiert hatten. Im Vergleich zur Zweitligasaison 2009/10 haben wir uns aber in allen relevanten Ertragspositionen absolut positiv entwickelt und weiter verbessert", sagte Vizepräsident Tjark Woydt am Dienstag bei der Bilanz-Pressekonferenz seines Vereins. Die noch nicht abgeschlossenen Bauprojekte Stadion und einem Leistungszentrum bezifferte er auf 54,5 Millionen Euro.
"Der Verein hat den Abstieg aus der Bundesliga wirtschaftlich gut verkraftet, was für seine stabile und nachhaltige Position spricht. Mittlerweile trägt die Vereinsgruppe eine Steuerlast von zwei Millionen Euro, was ja auch ein durchaus positives Zeichen für die Bedeutung und Wirtschaftskraft des Clubs ist. Dennoch bestehen nicht zuletzt aufgrund der Infrastrukturprojekte besondere Herausforderungen, denen man mit entsprechender Umsicht begegnen muss", sagte Geschäftsführer Michael Meeske.

(dpa/aba)