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Radio Hamburg

Anonyme Beichte

Schwuler Fußballprofi packt aus

RHH - Expired Image

Erstmals erzählt ein Fußballprofi, wie es ist, als Homosexueller in der Bundesliga zu spielen.

Wenn sich Prominente als "schwul" oder "lesbisch" outen, ist das meistens ok. Wir kennen bekennende homosexuelle Politiker, Journalisten und Musiker wie  Ole von Beust, Anne Will oder George Michael. Anders sieht es in der Formel 1 oder im Profi Fußball aus.

Jetzt packt der 1. Bundesliga-Spieler im Interview aus

Der homosexuelle Fußballer möchte weiterhin anonym bleiben. Denn er hat Angst, abgelehnt und bedroht zu werden. „Ich wäre mir nicht mehr sicher“, so seine Worte im Magazin der Bundeszentrale für politische Bildung. Und deshalb zahlt er momentan einen hohen Preis für seine Karriere als Fußballprofi, wie er selber sagt. Er muss täglich den Schauspieler geben und sich selbst verleugnen. ER sieht aber keinen anderen Weg. Er möchte nicht, dass seine sexuelle Neigung wochenlang in allen Medien diskutiert werde. Und er hat auch keine Lust auf die Reaktionen im Stadion. Ein Outing ist für ihn nur eine Option, wenn es mehrere Spieler gleichzeitig machen.

Mit den wenigen Mannschaftskameraden, die Bescheid wissen, hat er keine Probleme. Er sagt nur, dass einige Situationen wie das Duschen am Anfang für beide Seiten zunächst unangenehm gewesen sind. Sein größter Wunsch ist es übrigens, eines Tages mit einem zukünftigen Partner in aller Öffentlichkeit mit einem Partner ins Restaurant zu gehen. Momentan hat er keinen. Seite letzte Beziehung ist an der Geheimnistuerei gescheitert.