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Radio Hamburg

Rafael van der Vaart:

Fans sollen wieder stolz sein

Hamburg, 03.09.2012
Rafael van der Vaart

Rafael van der Vaart ist der Hoffnungsträger für die HSV Fans.

Nach seinem umjubelten ersten Auftritt beim HSV-Training am Sonntag sprach Hamburgs Hoffnungsträger Rafael van der Vaart mit der "Bild"-Zeitung über seine Zukunft beim HSV.

Rafael van der Vaart ist der Inbegriff der Zuversicht für alle Fans des Hamburger SV - das zeigt schon das erste Training mit dem Holländer. Knapp 1.200 Zuschauer pilgerten extra zum Volkspark, um nach der enttäuschenden Pleite in Bremen ihren Hoffnungsträger beim ersten Training zu sehen. In Bremen musste der 29-Jährige noch hilflos von der Tribüne zusehen, wie sich "sein" HSV im Nordderby eine Lehrstunde erteilen ließ. Seine Frau Sylvie schreibt dazu in der "Bild"-Zeitung: "Nach dem 0:2 durch Petersen schaute Rafael ganz traurig, hatte seinen Trinkbecher schon lange vor Ärger zermalmt."

Vertrag auch für die zweite Liga

Der HSV steckt also nach dem zweiten Spieltag und dem schlechtesten Saisonstart seit 40 Jahren schon wieder im Tabellenkeller fest. Ohne Punkt und ohne geschossenes Tor steht die Mannschaft von Trainer Thorsten Fink auf Platz 15, nur ein Tor trennt das Team von Relegationsplatz 16. Da stellt sich durchaus die Frage, wie der Notfallplan im Falle des ersten Abstiegs der Vereinsgeschichte aussieht. Rafael van der Vaart erklärt dazu in der "Bild"-Zeitung: "Ich habe hier für drei Jahre unterschrieben, egal für welche Liga. Ich bin mir sicher, dass wir ein gutes Team haben und bald in die Spur kommen."

Schon Dienstag (04.09.2012) will van der Vaart in Schwarzenbek für den HSV auf dem Rasen stehen: "Die Testspiele in Schwarzenbek und Niendorf helfen uns, um uns einzuspielen." Das Duell mit dem Landesligisten ist schon seit Tagen restlos ausverkauft - 2.500 Zuschauer können sich glücklich schätzen am Dienstag Zeugen des ersten van der Vaart Auftritts zu werden.

Am 16. September wird Rafael van der Vaart dann endlich ins Bundsliga-Spielgeschehen eingreifen - dann geht es für den HSV auswärts gegen Aufsteiger Eintracht Frankfurt. "Ich weiß natürlich, dass die Leute erwarten, dass ich ein Führungsspieler bin und das will ich auch gerne sein", sagte der Niederländer dem Sportinformationsdienst.

 

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(mst)