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Radio Hamburg

DFB-Pokal

HSV weiter, St. Pauli raus

Hamburg, 05.08.2013
HSV Sieg im DFB Pokal gegen Jena

Jubel beim HSV: Die Hamburger haben sich im DFB-Pokal mit 4:0 gegen Jena durchgesetzt.

Der HSV hat sich im DFB-Pokal mit 4:0 gegen Jena durchgesetzt und der FC St. Pauli ist gegen Münster aus dem Pokal geflogen.

Dank Joker Artjoms Rudnevs ist der HSV einer Blamage entgangen und in die zweite Runde des DFB-Pokals eingezogen. Der lettische Stürmer brach gegen den aufopferungsvoll kämpfenden Fünftligisten SV Schott Jena nur zehn Minuten nach seiner Einwechslung den Torbann und führte den spielerisch enttäuschenden Favoriten am Sonntag mit dem 4:0 (0:0) zum zumindest ergebnistechnisch sicheren Erfolg.

"Wir können zufrieden sein"

Vor 11.800 Zuschauern im ausverkauften Ernst-Abbe-Sportfeld sorgten neben Rudnevs (72./77.) noch Kapitän Rafael van der Vaart (79.) und Jacques Zoua (82.) für das Weiterkommen des HSV, der in der Vorsaison noch zum Pokal-Auftakt gescheitert war. Eine Woche vor dem Bundesliga-Start offenbarte das Team von Trainer Thorsten Fink aber gravierende Schwächen. "Wir können zufrieden sein, dass wir die Nerven bewahrt haben. Alles andere wäre eine Katastrophe gewesen. Wir sind eine Runde weiter als letztes Jahr, das ist positiv", sagte Fink und machte einen Schwachpunkt seines Teams aus: "Wir tun uns noch schwer gegen Mannschaften, die tief stehen. Da müssen wir noch dran arbeiten."

St. Pauli scheitert in der ersten Runde

Nicht ganz so gut sah es am Sonntag im DFB-Pokal beim FC St. Pauli aus. Die Kiezkicker scheiterten in der ersten Runde. Drittligist Preußen Münster ist dabei ein weiterer Coup gelungen. Am Sonntag erreichte die Mannschaft von Trainer Pawel Dotschew mit einem 1:0 (1:0)-Erfolg gegen den Zweitligisten FC St. Pauli die zweite Runde. Vor 15.000 Zuschauern im ausverkauften Münsteraner Preußenstadion war Matthew Taylor (33. Minute) für die Hausherren erfolgreich. In der vergangenen Saison hatte Münster den Bundesligisten Werder Bremen in der ersten Pokalrunde besiegt (4:2).

Auch Bremen raus

Werder Bremen ist zum dritten Mal nacheinander in der ersten Runde des DFB-Pokals gescheitert. Beim Drittligisten 1. FC Saarbrücken verloren die Hanseaten am Sonntag im ersten Pflichtspiel unter ihrem neuen Trainer Robin Dutt mit 1:3 (1:1, 0:1) nach Verlängerung. Nach dem Rückstand durch Nils Fischer (45. Minute) glich Sebastian Prödl (59.) zunächst aus. In der Verlängerung erzielten Tim Stegerer (105.) und Marcel Ziemer (112.) die Treffer zum Sieg des Außenseiters. Vergangene Saison war Bremen zum Auftakt bei Preußen Münster ausgeschieden, vor zwei Jahren unterlag Werder beim 1. FC Heidenheim.

(dpa/lhö)

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