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Radio Hamburg

Fußball-Weltmeisterschaft

Vorverkauf für WM 2014 beginnt

Rio de Janeiro , 20.08.2013
WM 2014, Ball, WM, Fußball

Ab Dienstag (20.08.) um 12 Uhr können sich Fußballfans für Tickets für die Fußball-Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien bewerben.

Knapp zehn Monate vor dem Anpfiff zur Fußball-Weltmeisterschaft startet die FIFA den Ticketverkauf für das Turnier in Brasilien (12. Juni - 13. Juli 2014). Am Dienstag (20.08.) von 12 Uhr an können sich Fans unter www.fifa.com um den Kauf von Eintrittskarten bewerben. Die erste Ticketphase dauert bis zum 10. Oktober. Wann in diesem Zeitraum Anfragen eingehen, ist nicht erheblich. Sollte die Nachfrage das Angebot übersteigen, entscheidet das Los. Jeder Käufer kann maximal je vier Tickets für sieben Spiele bestellen.

Werden die Stadien rechtzeitig fertig?

Nach zum Teil massiver Kritik an den schleppenden Bauarbeiten in den brasilianischen WM-Stadien hat die FIFA nun zumindest für den Schauplatz des Eröffnungsspiels Entwarnung gegeben. Die Arena in São Paulo werde rechtzeitig für das erste Spiel der Fußball-WM am 12. Juni 2014 fertig sein, erklärte Jérôme Valcke, Generalsekretär des Weltverbandes (FIFA), am Montagabend zu Beginn einer viertägigen Inspektionsreise. Auch die Stadien in Curitiba und Manaus will der Franzose auf seiner Stippvisite besichtigen, bevor er sich in Rio de Janeiro mit Vertretern des Organisationskomitees trifft.

Erst in der vergangenen Woche hatte sich Brasiliens Sportminister Aldo Rebelo sehr besorgt gezeigt. Fünf der sechs im Bau befindlichen Stadien lägen hinter dem Zeitplan, sagte Rebelo vor dem Senat in Brasília. Die Bauarbeiten müssten intensiver vorangetrieben werden, warnte er. „Wir können nicht in dem selben Tempo weitermachen, oder wir werden nicht rechtzeitig fertig.“

Nach den FIFA-Regeln müssen die Stadien im Dezember fertig übergeben werden. Vor allem die Stadien in Cuiabá, Curitiba, Manaus, Natal und Porto Alegre seien noch nicht so weit, wie sie eigentlich sein müssten, meinte Rebelo. „Wir können die Deadline schaffen, aber dafür müssen wir die Arbeiten beschleunigen», so der Politiker.

(dpa / ste)

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