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Radio Hamburg

Große Ehre

Franck Ribéry ist Europas Fußballer des Jahres 2013

Monaco, 29.08.2013

Franck Ribéry ist zum besten Fußballer Europas gewählt worden. Der Bayern-Profi setzte sich gegen die Superstars Messi und Ronaldo durch.

Der 30 Jahre alte Profi des deutschen Meisters FC Bayern München setzte sich bei der Wahl gegen Lionel Messi und Cristiano Ronaldo durch.

Franck Ribéry ist Europas Fußballer des Jahres 2013. Der 30 Jahre alte Profi des deutschen Meisters FC Bayern München setzte sich bei der Wahl am Donnerstag in Monaco gegen Lionel Messi und Cristiano Ronaldo durch. Ribéry ist der erste Bundesliga-Profi seit Matthias Sammer 1996, der mit der Auszeichnung bedacht wurde. Wahlberechtigt waren 53 Sportjournalisten aus Mitgliedsverbänden der Europäischen Fußball-Union UEFA.

So haben Sie abgestimmt

Ribéry hatte mit dem FC Bayern im Vorjahr das Triple aus Champions League, Meisterschaft und DFB-Pokal geschafft. Er nahm die Trophäe kurz vor der Auslosung der Gruppenphase zur neuen Champions-League-Saison im Grimaldi Forum von Monaco entgegen. In der ersten Wahlrunde waren die Münchener Arjen Robben, Thomas Müller und Bastian Schweinsteiger auf die Plätze vier, sechs und sieben gekommen. Borussia Dortmunds Robert Lewandowski wurde Fünfter. Ribéry ist der zehnte Bundesliga-Profi und der fünfte Franzose, der die Auszeichnung erhält.

Ribéry kann sich nun Hoffnung machen auf eine noch prestigeträchtigere Auszeichnung, wenn am 13. Januar 2014 in Zürich der Weltfußballer gewählt wird. "Von diesem goldenen Ball träume ich schon seit vielen Jahren", sagte Ribéry bereits in dieser Woche "bundesliga.de". Im Gegensatz zu der FIFA-Wahl ist der Titel als Europas Fußballer des Jahres nämlich noch nicht in gleicher Weise anerkannt.

Platini sorgte für die Neuerschaffung, nachdem der 1956 erstmals initiierte Wettbewerb um den Ballon d'Or 2010 von der FIFA übernommen wurde. Daher ist Ribéry offziell auch erst der dritte Gewinner des "UEFA Best Player in Europe Awards" nach Messi 2011 und Andres Iniesta 2012. Auch das ist für Ribéry aber sekundär. Nach der Zeremonie reiste er mit dem Vorstandschef des FC Bayern, Karl-Heinz Rummenigge, im Privatjet seines Clubs zum Supercup-Endspiel gegen den FC Chelsea nach Prag. Dort will er seine Trophäe den Kollegen zeigen und schon am Freitag gemeinsam den nächsten Cup gewinnen.

Machbare Aufgaben für deutsche Teams

Titelverteidiger FC Bayern München und die drei weiteren deutschen Champions-League-Teilnehmer haben machbare Aufgaben für die kommende Saison in der Meisterklasse zugelost bekommen. Der deutsche Fußball-Rekordmeister trifft in der Gruppe D auf ZSKA Moskau, Manchester City und Viktoria Pilsen. Das ergab die Auslosung durch die UEFA am Donnerstag im Grimaldi Forum von Monaco.

Bayerns Finalgegner der vergangenen Champions-League-Saison, Borussia Dortmund, bekommt es mit Mannschaften aus England, Frankreich und Italien zu tun. In der Gruppe F steht dabei auch ein Wiedersehen mit den beiden deutschen Nationalspielern Lukas Podolski und Per Mertesacker an: Neben dem FC Arsenal heißen die beiden weiteren BVB-Gegner Olympique Marseille und SSC Neapel.

Mit dem Meister der Meister aus dem Jahr 2012 muss sich der FC Schalke 04 messen. Die Gelsenkirchener bekamen in der Gruppe E als stärksten Gegner den FC Chelsea zugelost, darüber hinaus müssen die Knappen gegen den FC Basel und Steaua Bukarest antreten. Kein Geringerer als der aktuelle englische Meister Manchester United wartet in der Gruppe A auf Bayer Leverkusen. Daneben muss die Werkself gegen Schachtjor Donezk und Real San Sebastiàn ran. (dpa)

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