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Radio Hamburg

HSV blickt nach vorne

Wunden lecken nach Blamage

Hamburg, 19.08.2013
Thorsten Fink, HSV, Trainer, Witters

HSV-Trainer Thorsten Fink blickt nach den Blamage nach vorne.

Nach der desaströsen 1:5-Niederlage gegen Hoffenheim ist beim HSV seit Samstag Wunden lecken angesagt.

Nach dem desaströsen 1:5 gegen Hoffenheim hat Trainer Thorsten Fink seiner Mannschaft zwei Tage frei gegeben - also: Denkpause statt Straftraining. Erst Dienstag (20.08.) kommt man wieder zusammen - und dann wird das Debakel vom Sonnabend aufgearbeitet. Dabei hat Thorsten Fink viel zu tun, weder vorne noch hinten hat sich das Team bundesligareif präsentiert.

Thorsten Fink blickt nach vorne

Der Trainer ist nach dem Spiel schwer angeschlagen gewesen, hat mit Reportern diskutiert und zum Teil sogar gewütet. Bei der Spielanalyse und dem Blick nach vorn ist er dann wieder sachlicher gewesen: "Für uns ist es trotzdem wichtig das wir nach vorne schauen, weil die Saison ist ja nicht zu Ende - es ist der zweite Spieltag. Wir müssen hart arbeiten, hartnäckig sein, dran bleiben, die Mannschaft in die Pflicht nehmen und bei den Fans einiges an Kredit wiederholen, den wir am Samstag verloren haben.

Nächstes Spiel gegen Berlin

Am kommenden Samstag spielt der HSV in der Hauptstadt - und die Hertha hat ihr erstes Heimspiel gegen Frankfurt mit 6:1 gewonnen. Am Sonntag hat Berlin in Nürnberg 2:2 gespielt, Dortmund hat gegen Braunschweig 2:1 gewonnen.

(ms / ste)

 

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