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Radio Hamburg

Umbau im Volksparkstadion

HSV: Keine Zäune mehr in der Fankurve

Hamburg, 14.08.2013
Volksparkstadion, Imtech Arena, HSV Stadion

Auf der Nordtribüne haben Fans künftig eine bessere Sicht.

Beim HSV wurden vorm Heimspiel gegen Hoffenheim am Samstag (17. August) die Zäune zwischen Nordtribüne und Spielfeld abgebaut.

Englische Verhältnisse im Volksparkstadion: Die Zäune, die beim HSV seit jeher die Stehplätze vom Spielfeld getrennt haben, wurden abgebaut. Das bedeutet: Fans fühlen sich in Hamburgs größtem Stadion in Zukunft nicht mehr eingesperrt und haben eine fast ungestörte Sicht aufs Spielgeschehen. Fortan gibt es wie in den Sitzplatzbereichen nur noch eine 1,30 Meter hohe Begrenzung. Das einzige was dann außerdem noch zwischen Zuschauern und Spielern steht, ist das grobmaschige Fangnetz. Übrigens: In England wird auf ein solches Fangnetz komplett verzichtet, was oft dazu führt, dass Fans in den ersten Reihen den Ball mit voller Wucht ins Gesicht bekommen. Das bleibt dem Publikum in Hamburg weiterhin erspart.

Kaum Vorfälle in der Vergangenheit

"Wir beim HSV wollen ein Stadion ohne Zäune, wollen Fans nicht mit Gittern vom Geschehen trennen oder ihre Sicht behindern und sind überzeugt davon, dass unsere Fans verantwortlich mit dieser Freiheit umgehen werden", erklärt Vorstandsmitglied Oliver Scheel den Umbau. Die freie Begehbarkeit des ganzen Stadions habe in den letzten Jahren gezeigt, dass es auch mit wenigen Barrieren kaum negative Vorfälle gäbe.

Die Sicht von der Fankurve des HSV, der Nordtribüne, wird sich grundlegend verbessern. "Jetzt haben dort alle Zuschauer und Fans einen ungestörten Blick auf das Spielfeld", freut sich Oliver Scheel. Los geht's am Samstag um 15:30 Uhr gegen 1899 Hoffenheim.

(dpa/hsv.de/slu)

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