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Radio Hamburg

Dritter Sieg in Folge bei Heimspiel

FC St. Pauli gewinnt 3:2 gegen Regensburg

Hamburg, 09.03.2013
St. Pauli vs Regensburg 2013

Torschütze Daniel Ginczek jubelt nach seinem Treffer in der 66. Minute.

Der FC St. Pauli gewinnt mit 3:2 gegen Schlusslicht Jahn Regensburg und kämpft sich damit immer mehr aus der Gefahrenzone der 2. Fußball-Bundesliga.

Der dritte Sieg in Serie wurde allerdings teuer erkauft, denn der zwölfmalige Torschütze Ginczek sah die Rote Karte und fällt vorerst aus.

Rote Karte für Ginczek nach grobem Foulspiel

Im Abstiegskampf hat sich der FC St. Pauli damit der größten Sorgen entledigt. Durch das glückliche 3:2 (1:1) gegen Schlusslicht Jahn Regensburg feierte der Kiezclub am Freitag den dritten Sieg in Serie und kommt allmählich aus der Gefahrenzone heraus. Vor 27 074 Zuschauern am Millerntor erzielten Akaki Gogia (18.), Daniel Ginczek (66.) und Florian Bruns (90.) die Tore für die Hanseaten, die erstmals seit August 2011 drei Dreier nacheinander holten. Allerdings verloren sie Ginczek durch die Rote Karte (87./grobes Foulspiel). Für den Tabellenletzten Regensburg trafen Sergio Koke (42.) und Wilson Kamavuaka (89.).

Coach Frontzeck lobt Moral des Teams

"Nach hinten raus ging es heute hoch her. Wichtig war, dass wir drei Punkte bei uns behalten haben", sagte St. Paulis Coach Michael Frontzeck und lobte die Moral seines Teams. Für Regensburg, das allmählich den Anschluss an das rettende Ufer zu verlieren droht, stellte Coach Franciszek Smuda deprimiert fest: "Wenn man unten drin steht, verliert man so ein Spiel am Ende. Wir hatten mehr verdient."

Führungschance nach 11 Sekunden verpasst

Bei unangenehm kaltem Wind und Nieselregen hätte Dennis Daube St. Pauli schon nach elf Sekunden in Führung bringen können, verzog aber. Gogia holte dies dann mit einem abgefälschten Schuss nach. Die Gäste hielten gegen und kamen gegen zögerliche Paulianer zum 1:1. Es war nach 290 Minuten das erste Gegentor für Philipp Tschauner, der Glück hatte, dass Sebastian Nachreiner (42.) nur die Latte traf.

Eingewechselter Bruns schießt Siegtor

Nach dem Wechsel wurde es hektisch. Ginczek brachte St. Pauli durch seinen zwölften Saisontreffer in Führung, schwächte sein Team aber durch überharten Einsatz. Nach dem Regensburger Ausgleich war dann der eingewechselte Bruns mit dem Siegtor zur Stelle. Die Gastgeber hatten Glück, dass Referee Unger zuvor ein Foulspiel übersah.

 

(dpa/mgä)

 

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