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Radio Hamburg

900.000 Euro pro Jahr

Drobny verlängert beim HSV

Hamburg, 31.05.2013
Jaroslav Drobny

Ersatztorhüter Jaroslav Drobny soll bis 2015 jährlich rund 900 000 Euro bekommen.

Der Aufsichtsrat vom HSV hat der Vertragsverlängerung für Ersatztorhüter Jaroslav Drobny zugestimmt.

Drobny bleibt beim HSV: Der Aufsichtsrat hat der Vertragsverlängerung für den Ersatztorhüter zugestimmt. Der Tscheche soll für sein Engagement bis 2015 jährlich rund 900.000 Euro bekommen, hieß es nach einer Sitzung des Kontrollgremiums am Donnerstagabend. Der vor wenigen Tagen beurlaubte Sportchef Frank Arnesen hatte ein jährliches Salär von mehr als einer Million Euro vorgesehen und stellte Drobny zudem einen Anschlussvertrag als Torwarttrainer in Aussicht. Das lehnte der Aufsichtsrat ab und korrigierte den Entwurf.

Budgetentwurf vorgestellt

Der HSV-Vorstand hatte den Kontrolleuren den Budgetentwurf für das nächste Geschäftsjahr vorgestellt. Ziel sei laut Vorsitzendem Carl Edgar Jarchow "eine schwarze Null". Über die Verlängerung des Vertrages mit dem Vermarkter Sportfive ist noch nicht entschieden worden. Der Vorstand will den Kontrakt bis 2020 verlängern. Dafür würde der Verein eine zweistellige Millionensumme erhalten und könnte sein Defizit erheblich reduzieren. Der Vorschlag wird bei der HSV-Mitgliederversammlung am Sonntag vorgestellt und diskutiert. Erst danach wolle er über das Budget und den Vermarktervertrag entscheiden, teilte der Aufsichtsrat mit.

Kommt Kreuzer als Sportchef?

Mit einem Treffen am Rande des Pokalfinals wollen der Hamburger SV und der Karlsruher SC die Hängepartie im Feilschen um die angestrebte Verpflichtung von Oliver Kreuzer durch die Hanseaten beenden. Wie der HSV am Dienstagabend bestätigte, sollen sich der Aufsichtsratsvorsitzende Manfred Ertel und Vorstandschef Carl-Edgar Jarchow aufseiten der Hamburger sowie KSC-Boss Ingo Wellenreuther und Kreuzer am Samstag in Berlin zusammensetzen.  Sowohl finanziell als auch zeitlich sind die Norddeutschen und der Fußball-Zweitligist bislang noch weit auseinander. In einer vierstündigen Sitzung besprach der Aufsichtsrat am Montagabend, wie weit der HSV den Badenern entgegenkommen kann. Die Hanseaten boten dem KSC 100.000 Euro plus ein Freundschaftsspiel an. Zudem soll Kreuzer, der noch ein Jahr Vertrag hat, sofort anfangen und nicht erst zum 1. Juli.

"Das ist keine Grundlage, wir haben das Angebot postwendend zurückgewiesen. Die müssen endlich erkennen, dass es nicht um den Pförtner geht, sondern um den Sportchef. 100.000 Euro sind ein Witz", sagte Wellenreuther der "Bild"-Zeitung (Dienstag). "Wir erwarten einen angemessenen Betrag, der mindestens im siebenstelligen Bereich liegen muss."

(dpa/lhö)