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Radio Hamburg

Uli Hoeneß

Deal wurde von der Staatsanwaltschaft abgelehnt

Bayern, 05.05.2013
Uli Hoeneß Steuerhinterziehung Anklage

Uli Hoeneß muss vielleicht mehrere Jahre in Haft. 

Der Deal, dass Uli Hoeneß ein Jahr auf Bewährung bekommt und danach die Akte geschlossen wird, wurde abgelehnt. 

Neues im Fall Uli Hoeneß. Wie "Bild"  berichtet, sollen Hoeneß Anwälte der Staatsanwaltschaft einen Deal angeboten haben.

Deal: Ein Jahr auf Bewährung

Demnach sei Hoeneß laut seiner Anwälte mit einer einjährigen Haftstrafe auf Bewährung einverstanden, wenn dafür das Verfahren eingestellt wird. Das hat die Staatsanwaltschaft jedoch abgelehnt. Die Selbstanzeige von Hoeneß soll lückenhaft gewesen sein.

Mehrjährige Haftstrafe wäre möglich

Sollte die Summe des hinterzogenen Geldes über eine Million Euro liegen, könnte Uli Hoeneß zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt werden - ohne Bewährung. Seine Steuerschulden sollen bis zu 3,2 Millionen betragen.

Wird er sein Amt niederlegen müssen?

Bei der morgigen Tagung des Aufsichtsrats der Bayern wird entschieden, ob Hoeneß sein Amt niederlegen sollte, bis die Steueraffäre geklärt ist. Uli Hoeneß selbst kündigte eine Erklärung vor dem Aufsichtsrat an. 

Ermittlungen wegen Verdacht auf Steuerhinterziehung

Uli Hoeneß hatte sich im Januar 2013 selbst angezeigt. Danach hatte die Staatsanwaltschaft München II angefangen gegen den Bayern-Präsidenten zu ermitteln, weil der Verdacht der Steuerhinterziehung stand. 

(fr/pgo)