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Radio Hamburg

Krawalle und Bengalos

Mehr Sicherheit bei Fußballspielen

Osnabrück, 30.11.2013
HSV, Werder, Polizei, Stadion, Rauchbombe

Damit es bei Fußballspiele friedlicher abläuft und keine Begalos mehr gezündet werden, sucht Innensenator Neumann in der kommenden Woche nach Lösungen.

Hamburgs Innensenator Neumann will zusammen mit seinen Länderkollegen wieder nach einem Weg suchen, um Fußballspiele sicherer zu machen.

Der Vorsitzender der Innenministerkonferenz, Boris Pistorius, will mit einem neuen Vorschlag der Fußball-Fangewalt begegnen.

Niederländisches Modell

In einem Interview der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Samstag) kündigte der SPD-Politiker und niedersächsische Innenminister an, beim Treffen mit seinen Ressortkollegen in der kommenden Woche das niederländische Modell für Hochrisikospiele auch für Deutschland einzubringen. "Die Gewalt dürfen wir nicht hinnehmen", sagte Pistorius mit Blick auf Ausschreitungen wie unlängst in Hannover oder Dortmund.

Anreise und Kartenübergabe

Das niederländische Modell sieht ihm zufolge vor, dass bei einer als riskant eingeschätzten Begegnung alle anreisenden Fans ihre Karten erst am Spielort nach einer Identifizierung ausgehändigt bekommen. "Zu den Bedingungen zählt insbesondere eine geregelte Anreise, etwa mit Sonderbussen", führte Pistorius weiter aus. Die Art der Anreise müsse bei der Kartenübergabe nachgewiesen werden. "In den Niederlanden hat das Erfolg, denn bei der Anreise und außerhalb des Stadions kommt es üblicherweise zu den größten Problemen", erklärte der Innenminister.

Vorschlag an DFB

Nach der Innenministerkonferenz vom 4. bis 6. Dezember in Osnabrück werde er mit diesem Vorschlag auf Deutschen Fußball Bund (DFB) und Deutsche Fußball Liga (DFL) zugehen, kündigte Pistorius an. "Ich erwarte, dass er zumindest erprobt wird", betonte Pistorius.

(dpa/kru)

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