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Radio Hamburg

Sieg im Wembleystadion

Deutschland gewinnt gegen England

London, 20.11.2013
Tor von Per Mertesacker gegen England

Per Mertesacker köpfte Deutschland gegen England zum Sieg.

Angeführt von Per Mertesacker hat das DFB-Team auch mit einer Zweitbesetzung wieder einen Sieg im Wembleystadion eingefahren.

Das Fußball-Heiligtum Wembley ist für Deutschland weiter ein wunderbarer Ort. Auch mit einer B-Elf setzt sich die DFB-Auswahl gegen England durch und setzt ein Ausrufezeichen Richtung WM. Den Sieg perfekt machte ein blendend aufgelegter Per Mertesacker. Der Ersatz-Kapitän sorgte am Dienstagabend vor 85.934 Zuschauern mit einem platzierten Kopfball in der 39. Minute für den 1:0 (1:0)-Erfolg des DFB-Teams gegen England, der aber kein Glanzlicht in der langen Geschichte des
Länderspiel-Klassikers war.

"Wir haben eine enorm hohe Zahl an guten Spielern. Es wird interessant, wen der Bundestrainer aufbietet. Wir wollen bei der WM auf einem Top-Level sein, nicht jetzt. Das war heute nur ein Warmwerden, mehr nicht", sagte Mertesacker.

Erfreulicher Jahresabschluss

Für Bundestrainer Joachim Löw, der viel mit seinen WM-Kandidaten experimentierte, war es auf dem Weg zur Titelmission in Brasilien dennoch ein erfreulicher Abschluss des Länderspieljahres mit insgesamt neun Siegen, zwei Unentschieden und nur einer Niederlage im Mai beim 3:4 gegen die USA. Und dennoch war der DFB-Chefcoach nicht ganz zufrieden. "Wir hätten das zweite Tor machen müssen. Sonst läuft man Gefahr, bei einem Standard den Ausgleich zu bekommen", begründete Löw, warum er in der zweiten Halbzeit oft energisch an der Seitenlinie gestikulierte.

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Weidenfeller ohne Aufgaben

Zum sechsten Mal in Serie verließ Deutschland aber gegen die Three Lions in Wembley als Sieger den Platz. England konnte daheim gegen Deutschland zuletzt vor 38 Jahren gewinnen. Glück hatte Torwart-Debütant Roman Weidenfeller, das ein Distanzschuss des besten Engländers, Andros Townsend, in der 57. Minute an den Pfosten klatschte. Ansonsten hatte der Dortmunder praktisch keine Gelegenheit, sich auszeichnen zu können. "Torwartspezifisch gab es nicht all zu viel", sagte der BVB-Schlussmann. Aber: "Es kann so weiter gehen."

(dpa/lhö)

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