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Radio Hamburg

HSV-Investor

Kühne kritisiert Kreuzer und HSV-Führung

Hamburg, 19.09.2013
Klaus-Michael Kühne

Klaus-Michael Kühne kritisiert nicht zum ersten Mal die verantwortlichen beim HSV

HSV-Investor Kühne begrüßt die Entlassung von Trainer Thorsten Fink. Wenn es nach dem 76-Jährigen ginge, soll Sportdirektor Kreuzer folgen.

Klaus-Michael Kühne holt mal wieder zum Rundumschlag aus. Der HSV-Investor begrüßt den Rauswurf von Ex-Trainer Fink, geht (mal wieder) auf die Vereinsführung los und fordert jetzt auch die Entlassung von Sportdirektor Oliver Kreuzer. Gegenüber dem TV-Sender "Sport1" sagte er: "Finks Entlassung war richtig, er hat zu viele Fehler gemacht. Überrascht war ich nicht. Erleichtert bin ich, wenn man eine bessere Lösung findet". Aber daran, dass die HSV-Verantwortlichen dazu in der Lage sind, glaubt der 76-Jährige nicht: "Ich bezweifele jedoch, ob der Verein sich endlich zusammenreißen und einen guten Trainer verpflichten wird."

Hollerbach und Magath

Und wer ist dieser "gute Trainer"? Wenn es nach Kühne ginge, dann wäre es an der Zeit für ein Duo aus Ex-HSV-Spieler Bernd Hollerbach und Felix Magath - Hollerbach als Trainer, Magath als Berater oder Sportdirektor. Aber es geht nicht nach Kühne, er ist Gönner und Investor, hat aber nach wie vor keinerlei Entscheidungsgewalt beim HSV.

"Kreuzer ist überfordert"

Nicht nur Thorsten Fink bekommt nochmal Kühnes Unmut zu spüren, auch Sportdirektor Kreuzer und die komplette Vereinsführung wird von Kühne kritisiert: "Ich mache mir Sorgen um die Führung des Vereins, ob sie stabil genug ist, so eine Situation zu beherrschen". Sportdirektor Oliver Kreuzer hatte von Beginn an bei Klaus-Michael Kühne einen schweren bis hoffnungslosen Stand ("Drittliga-Manager") und deshalb überrascht es nicht, dass er im Interview mit "Sky Sport News HD" jetzt auch Kreuzers Entlassung fordert: „Er ist mit der Situation überfordert. Da muss ein ganz erfahrener Mann ran.“

Es ist nicht das erste Mal, dass der Investor in den Medien über seinen Lieblingsverein herzieht - ob das der HSV-Führung bei der Arbeit hilft, ist unwahrscheinlich.

(ckr)

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