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Radio Hamburg

Millionenkredit bewilligt

HSV kann Transfer von Nicolai Müller finanzieren

Volksparkstadion, Imtech Arena, HSV Stadion

Der HSV: Erstklassig und bald um einige Spieler reicher.

Der Milliardär Klaus-Michael Kühne gewährt dem HSV einen weiteren Kredit in Höhe von 17 Millionen Euro. Damit kann der Norddeutsche Verein weitere Spieler einkaufen.

Der 77 Jahre alte Logistik-Unternehmer Kühne hatte dem Hamburger SV bereits vor zwei Jahren einen Millionenkredit gewährt, mit dem unter anderem der Transfer von Rafael van der Vaart ermöglicht wurde. Ob der ehemalige Mannschaftskapitän dem HSV als Spieler erhalten bleibt, ist bislang unklar.

Die HSV-Zukunft von Rafael van der Vaart

Der HSV-Vorstandsvorsitzende Dietmar Beiersdorfer dazu: "So, wie ich Rafael gesehen habe, hat er gut gearbeitet. Wenn er fit ist, ist er ein sehr guter Spieler. Und von sehr guten Spielern wollen wir uns auch nicht trennen." Mit der finanziellen Unterstützung von Kühne ist der HSV wieder handlungsfähig. "Mit der Ausweitung meines Engagements zugunsten des HSV-Profifußballs unterstreiche ich mein Vertrauen in die neue Vereinsführung, in der Hoffnung, dass es auf diese Weise gelingen wird, das Mannschaftsgefüge maßgeblich zu stärken", sagte Kühne.

Diese Spieler könnten bald für den HSV spielen

Der in der Schweiz lebende Hamburger will später Anteile an der Fußball-AG des HSV erwerben. Kühne lässt sich seinen Kredit von nunmehr 25 Millionen Euro auf die künftige Anteilszeichnung von HSV-Aktien anrechnen. Der Verein, so heißt es in der Mitteilung, habe "seinen Willen bekundet, Klaus-Michael Kühne anschließend an der HSV Fußball AG zu beteiligen". Der Bundesligist lobte Investor Kühne: Seine finanzielle Beteiligung komme "zum rechten Zeitpunkt". Damit kann sich der HSV weitere neue Spieler leisten. Müller ist nach Valon Behrami der nächste Wunschtransfer von Beiersorfer. Wie Mainz 05 am Montag bestätigte, hat sich der 26-Jährige bereits von der Mannschaft verabschiedet und ist auf dem Weg in den Norden. Am Donnerstag könnte er erstmals mit der Mannschaft trainieren, die dann aus dem Trainingslager zurück ist.

(dpa/lsc)