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Radio Hamburg

Heimspiel gegen VfB Stuttgart

HSV will raus aus der Abstiegszone

Hamburg, 16.12.2014
Rafael van der Vaart, Geschenk, Weihnachten

Macht sich Rafael van der Vaart selbst ein Geschenk zu Weihnachten und schießt den HSV gegen Stuttgart zum Sieg?

Der HSV hat in der Fußball-Bundesliga die große Chance, sich weiter von der Gefahrenzone abzusetzen.

Momentan haben sie einen Lauf, jedenfalls was Heimspiele anbelangt: Der HSV hat in der Fußball-Bundesliga die große Chance, sich weiter von der Gefahrenzone abzusetzen. Dazu nötig wäre am Dienstag gegen den VfB Stuttgart der vierte HSV-Heimsieg in Serie. Beim VfB sitzt in Ex-HSV-Coach Huub Stevens ein alter Bekannter auf der Trainerbank.

"Sechs-Punkte-Spiel"

Der Hamburger SV will die Gunst der Stunde nutzen. Sollte dem norddeutschen Traditionsclub am Dienstagabend (16.12.) ab 20 Uhr in der Fußball-Bundesliga gegen das Tabellenschlusslicht VfB Stuttgart der vierte Liga-Heimsieg in Serie gelingen, würde sich der Tabellen-14. weiter von der Abstiegszone absetzen. "Es ist für beide Mannschaften ein Sechs-Punkte-Spiel. Wir gehen da mit einem sehr guten Gefühl rein", verkündete HSV-Coach Josef Zinnbauer am Montag vor dem letzten Heimauftritt des Jahres vor den eigenen Fans. 

Gelingt gegen den VfB der angestrebte Dreier, hätten Kapitän Rafael van der Vaart & Co. schon vor dem abschließenden Match auf Schalke am Samstag die Basis für ein ruhiges Weihnachtsfest gelegt. Zinnbauer weiß aber, dass seinem sturmschwachen Team (erst 9 Saisontore) gegen Stevens' Defensivkünste ein hartes Stück Arbeit bevorsteht. Deshalb ist er froh, dass er seine zuletzt recht erfolgreiche Elf wohl nicht umstellen muss. "Im Moment ist es so, dass er spielen kann", sagte der Coach über den angeschlagenen Brasilianer Cleber. "Wir haben zuletzt zu Hause gewonnen und auswärts unentschieden gespielt. Normalerweise gibt es keinen Grund, etwas zu ändern", meinte er.

In der Hamburger Arena kommt es zum Wiedersehen mit einem alten Bekannten - Huub Stevens. Als Coach hat er von Februar 2007 bis Ende Juni 2008 bei den Norddeutschen unter Vertrag gestanden, der Kontakt ist aber weitgehend abgebrochen. Dass beide Vereine in den unteren Tabellenregionen herumkrebsen, wundert den 61-Jährigen schon. "Von Traditionsvereinen wie dem HSV und Stuttgart erwartet man nicht, dass sie da reinrutschen", sagte der Niederländer vor dem 99. Liga-Duell beider Teams. Er kann an alter Wirkungsstätte erneut nicht seine Top-Elf aufbieten. Torjäger Vedad Ibisevic (Aufbautraining) und Nationalspieler Antonio Rüdiger (Meniskusoperation) fehlen weiter, zudem droht der Ausfall von Martin Harnik und Alexandru Maxim.

(dpa/aba)

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