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Radio Hamburg

St. Pauli - Darmstadt 98

Vierte Heimniederlage in Folge

Hamburg, 14.12.2014
St. Pauli gegen Darmstadt 98

Im Spiel gegen Darmstadt konnte der FC St. Pauli nicht punkten und kassierte somit die vierte Heimniederlage in Folge.

Der FC St. Pauli hat am Sonntag (14.12.) gegen Aufsteiger Darmstadt 98 gespielt. Dabei kassierte die Mannschaft ein Tor, schoss selbst aber keins. 

Der Hamburger Verein versinkt im Abstiegskampf. Die vierte Heimniederlage in Folge lässt die Zuschauer ratlos: Wie soll der FC St. Pauli die Wende schaffen? Daube rät: "Arsch hochkriegen."

Letzter Tabellenplatz

Für den FC St. Pauli wird die prekäre Lage immer bedrohlicher. Der Zweitligist ist nach dem 0:1 im Heimspiel gegen Aufsteiger Darmstadt 98 am Sonntag (14.12.) erneut auf den letzten Tabellenplatz abgestürzt. Seit acht Spielen ist die Mannschaft von Trainer Meggle sieglos. 

In den vergangenen vier Heimpartien gab es ausnahmslos Niederlagen. Derzeit scheint keine Rettung in Sicht. "Wir dürfen jetzt nicht die Nerven verlieren", sagte Meggle. "Es sind noch andere Teams unten drin". 

"Das Tor tut sehr, sehr weh"

Das entscheidende Tor erzielte Fabian Holland in der 86. Spielminute. St. Paulis Abwehrspieler Lasse Sobiech servierte bei einem Rettungsversuch dem Darmstädter Verteidiger den Ball auf den Fuß, so dass dieser keine Mühe hatte. "Das war mein Fehler, der uns den Punkt gekostet hat", gestand Sobiech betrübt. Abwehrspieler Schachten machte keinen Hehl aus seinem Gemütszustand: "Das Tor tut sehr, sehr weh." 

Nicht genug Mut

Die verunsicherten Hamburger, die wegen Verletzungen und Erkrankungen enorme personelle Probleme lösen mussten, kamen trotz der Unterstützung von 22.500 Zuschauern nicht, wie erhofft, zum Zuge. Sie kämpften zwar, ihnen fehlten aber die Mittel. "Wir hätten mutiger nach vorn spielen müssen. Wenn man gewinnen will, braucht man auch den Mut dazu", kritisierte Meggle seine Mannschaft.  "Wir haben die Galligkeit vermissen lassen."

Darmstadt auf Platz drei

Die Hessen, die durch den Sieg auf Platz drei vorrückten und nunmehr seit acht Spielen ohne Niederlage sind, dominierten die Partie. Die mit lediglich zwölf Gegentoren drittstärkste Abwehr der zweiten Liga hatte die Hamburger stets im Griff. 

Problem vor heimischem Publikum

"Wir müssen jetzt den Arsch hochkriegen und punkten", rief Mittelfeldspieler Dennis Daube. Meggle sieht ein Problem vor heimischem Publikum: "In den Heimspielen steckt der Wurm. Es ist im Moment alles ein wenig instabil", klagte er. 

Am Mittwoch (17.12.) spielen die Hamburger auswärts gegen den Tabellenführer FC Ingolstadt.

(dpa/lwe)

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