Lieber User,

anscheinend hast Du einen Ad-Blocker aktiviert oder Javaskript deaktiviert. Um unsere Existenz zu sichern, sind wir als werbefinanzierter privater Radiosender auch im Internet auf Werbung angewiesen. Damit Du auch weiterhin alle Inhalte unserer Webseite nutzen kannst, bitten wir dich, Deinen Ad-Blocker zu deaktivieren oder radiohamburg.de als Ausnahme hinzuzufügen. Sobald Du das gemacht hast, kannst Du unsere Inhalte nach einem Reload der Seite ganz normal weiternutzen.

103.6 Grüße
Dein Radio Hamburg Team


*Sollte diese Meldung fälschlicherweise angezeigt werden, schicke uns bitte eine Mail an adblocker@radiohamburg.de

Es gibt neue Inhalte auf unserer Startseite - jetzt aktualisieren! [Schließen]
Radio Hamburg

0:1 Niederlage in Frankfurt

Rückschlag für den FC St. Pauli

Frankfurt, 09.03.2014
St. Pauli, Niederlage, Florian Mohr, Witters

St. Pauli Florian Mohr ist enttäuscht über die Auswärtsniederlage.

Der FC St. Pauli hat im Kampf um einen Aufstiegsplatz einen Rückschlag erlitten. Beim Abstiegskandidaten FSV Frankfurt gab es ein 0:1 Vrabec.

Der FC St. Pauli ist auf dem Weg in die Fußball-Bundesliga gestolpert. Die Hamburger unterlagen am Sonntag im Zweitliga-Duell beim Abstiegskandidaten FSV Frankfurt mit 0:1 (0:1) und sind auf Platz fünf zurückgefallen. Ursprünglich wollten die Norddeutschen auf Rang zwei stürmen und damit einen direkten Aufstiegsplatz einnehmen. Schon nach neun Minuten hatte der Australier Mathew Leckie die Gastgeber in Führung geschossen und St. Pauli damit gelähmt. Die letzten Minuten mussten die Norddeutschen mit zehn Spielern auskommen. Mittelfeldspieler Tom Trybull sah nach wiederholtem Foulspiel Gelb-Rot (84. Minute).

Leidenschaftslos und unentschlossen

Die Hamburger waren zwar die dominierende Mannschaft und hatten mehr Ballbesitz, aber die Überlegenheit der Gäste führte nur selten zu Torgefahr. "Wir waren sehr lethargisch und behäbig in der ersten Halbzeit", kritisierte Trainer Roland Vrabec sein Team. Den Hamburgern fehlte es an Leidenschaft und Entschlossenheit. Zumeist plätscherte die Partie zwischen den Strafräumen hin und her. Die 3.500 mitgereisten Hamburger Anhänger unter den 11.103 Zuschauern sorgten zwar für Stimmung, doch dem Vrabec-Team mangelte es an Ideen.

Zweite Halbzeit verlief besser

Vrabec brachte zu Beginn der zweiten Halbzeit Sebastian Meier und Michael Gregoritsch für Florian Kringe und Jan Philipp Kalla. Dadurch kam mehr Schwung ins Spiel. "Wir haben erst in der zweiten Halbzeit in Ansätzen gezeigt, was wir können", meinte der Trainer. Viele Attacken liefen fortan über Gregoritsch. Der österreichische Stürmer hatte die Chance zum Ausgleich, schoss aber knapp vorbei oder servierte FSV-Torhüter Patric Klandt den Ball aus 16 Metern in die Arme (59., 63.).

Chancen blieben ungenutzt

"In der zweiten Halbzeit war eine andere Mannschaft auf dem Platz", meinte Abwehrspieler Florian Mohr. "Leider haben wir unsere Chancen nicht genutzt." Bei vereinzelten Kontern musste St. Pauli höllisch aufpassen: Trybull klärte nach einem Kopfball von
FSV-Stürmer Edmond Kapllani auf der Linie (71.). 

Nächste Chance in Düsseldorf

Die Hamburger konnten ihre Auswärtsstärke nicht bestätigen. Zuvor hatten sie von elf Partien auf fremdem Platz sechs gewonnen und 21 Punkte eingesammelt. Nun gab es ausgerechnet beim Abstiegskandidaten einen Rückschlag. "Leider haben wir die erste Halbzeit verschlafen", stöhnte Vrabec. Beim nächsten Auftritt am kommenden Sonntag in Düsseldorf muss er sein Team umbauen. Marc Rzatkowski und Markus Thorandt sind wegen der fünften Gelben Karte gesperrt.

(dpa/kru)

comments powered by Disqus