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Radio Hamburg

Keine Zwei-Drittel-Mehrheit

Keine Torlinientechnik in der Bundesliga

Frankfurt/Main , 24.03.2014
Torlinienkamera, Torlinie, Kamera, Chip im Ball, Torkamera, Getty Images

In der Bundesliga wird es vorerst keine Torlinientechnik geben.

Tor oder kein Tor? Diese Frage wird es auch weiterhin geben. Die Mehrheit der Bundesliga-Clubs hat sich gegen eine Torlinientechnik ausgesprochen.

Die Deutsche Fußball Liga wird vorerst keine Torlinientechnologie einführen. Bei einer Versammlung der 36 Clubs aus den beiden Bundesligen kam am Montag nicht die erforderliche Zwei-Drittel-Mehrheit zustande, teilte Reinhard Rauball, Präsident des Ligaverbands, in Frankfurt/Main mit.

Keine Mehrheit der Bundesligaclubs

Aus der höchsten Spielklasse stimmten nur neun Vereine für die Technik zur Überprüfung von strittigen Torentscheidungen, in der 2. Bundesliga lehnten es sogar 15 Clubs ab. „Bis auf weiteres hat sich dieses Thema für uns damit erledigt“, sagte Rauball. Unter anderem der Rekordmeister FC Bayern München hatte angekündigt, für die Torlinientechnik votieren zu wollen.

Vier Modelle zur Auswahl

DFL-Geschäftsführer Andreas Rettig hatte sich zuletzt die vier lizenzierten Techniken vorführen lassen, zwei davon basieren auf Kameras. Das deutsche System Goal Control wurde beim Confederations Cup 2013 in Brasilien getestet und kommt auch bei der Weltmeisterschaft im Sommer zum Einsatz. Die deutschen Spitzenreferees hatten sich für die Einführung im Ligabetrieb ausgesprochen.

(dpa / ste)

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