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Radio Hamburg

Nach HSV-Rettung

Große Hoffnung vor Mitgliederversammlung

Hamburg, 20.05.2014
Mirko Slomka, HSV, Trainer, Pressekonferenz, Witters

HSV-Trainer Mirko Slomka spricht sich für die Ausgliederung der Profiabteilung aus.

Nach der Relegation ist vor der Mitgliederversammlung und eine mögliche Ausgliederung der Profimannschaft. HSV-Trainer Mirko Slomka spricht sich dafür aus.

Nachdem der Klassenerhalt für den HSV geschafft wurde, stimmen die Mitglieder am kommenden Sonntag über der Reformvorschlag "HSVplus" ab. Es geht dabei um die Gründung einer eigenen Gesellschaft für das Profi-Team und dessen Herauslösung aus dem Sportverein. Kritiker befürchten einen Ausverkauf des Vereins. Befürworter glauben, dass ein Bundesliga-Team nur als eigene Gesellschaft erfolgreich sein kann.

Slomka ist für eine Ausgliederung

So auch HSV-Trainer Mirko Slomka: "Ich glaube, dass ist ein ganz wichtiger und wesentlicher Schritt für den Hamburger SV. Nicht nur für die Lizenzspieler-Mannschaft, sondern auch für die Mannschaften die da drunter sind. Das sind alles Mannschaften, die gehören alle in den absoluten Leistungsbereich. Da müssen wir einfach eine gemeinsame Linie fahren und wenn wir es schaffen, diesen Bereich auszugliedern, glaube ich auch, dass wir neue Sponsoren für uns gewinnen können, weil dann einfach Klarheit herrscht. Deshalb würde ich mir wünschen, dass wir diese Ausgliederung hinbekommen."

Personelle Veränderungen

Weiter kündigt der HSV-Trainer nach der verkorksten Saison personelle Veränderungen an: "Wir haben natürlich schon hier und da Kontakte geknüpft mit anderen Kandidaten für uns. Aber das war in der Phase natürlich schwierig, weil wir nicht wussten, in welcher Liga wir in der kommenden Saison spielen. Damit müssen wir jetzt beginnen und dann geben wir Gas, damit wir möglichst schnell einen Kader zusammen haben, der in der Bundesliga auch was machen kann."

Calhanoglu möchte wechseln

Halten möchte der HSV unbedingt Pierre-Michel Lasogga, wie Mirko Slomka sagt. Unterdessen hat Hakan Calhanoglu jetzt auch selbst gesagt, dass er künftig gern für Bayer Leverkusen spielen würde. Vergangene Woche hat sein Berater das schon verkündet. Der 20-jährige Deutschtürke hat allerdings erst im Februar einen Vertrag bis 2018 unterschrieben, aus dem HSV-Sportchef Kreuzer ihn nicht entlassen will.

(dw / gh / ste) 

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