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Radio Hamburg

FIFA-Auszeichnung

"Weltfußballer des Jahres" aus Deutschland?

Zürich, 28.10.2014
Joachim Löw, Jogi

Joachim Löw hat gute Chancen auf den von der FIFA verliehenen Titel "Trainer des Jahres".

Gleich fünf deutsche Weltmeister haben die Chance, die Auszeichnung "Weltfußballer des Jahres" entgegenzunehmen.

Zu den Nominierten zählen, der aus der Nationalmannschaft zurückgetretene, Kapitän Philipp Lahm, sein Nachfolger Sebastian Schweinsteiger, Torwart Manuel Neuer, Thomas Müller und Mario Götze. Neben den FC Bayern München-Spielern hat es auch Toni Kroos (Real Madrid) auf die Auswahlliste des Weltfußball-Verbands FIFA geschafft.

Die stärksten Konkurrenten im Kampf um den Titel

Die deutschen Spieler treffen bei der Auswahl zum "Weltfußballer des Jahres" auf starke Konkurrenten: Der argentinische Superstar und WM-Finalist Lionel Messi vom FC Barcelona ist ebenfalls nominiert und könnte damit seine fünfte Trophäe gewinnen. Und auch Vorjahressieger und Favorit Christiano Ronaldo ist auf der Liste wiederzufinden.

So viele Fußballer schicken die Vereine ins Rennen

Vom Münchener-Double Sieger kommt neben den fünf genannten Spielern noch Niederländer Arjen Robben auf die Liste der nominierten Spieler. Somit schickt der FC Bayern München sechs Spieler in das Rennen um den Titel "Weltfußballer des Jahres". Damit liegt der bayrische Rekordmeister gleichauf mit Real Madrid (6 Nominierte), dicht gefolgt von Barcelona (4 Nominierte) und dem FC Chelsea (3 Nominierte). Am 1. Dezember werden die bis jetzt 23 nominierten Spieler auf drei Namen reduziert. Die offizielle Preisverleihung findet am 12. Januar 2015 im Rahmen einer Gala in Zürich statt. Neben dem "Weltfußballer" werden auch die "Weltfußballerin" und der "Trainer des Jahres" ausgezeichnet. 

Joachim Löw nominiert

Und wieder sind zwei Deutsche auf der Liste der potenziellen Titel-Träger zu finden: Joachim Löw wurde bereits zum dritten Mal für den Titel "Trainer des Jahres" vorgeschlagen. Und auch sein ehemaliger Kollege und nun Trainer der US-Nationalmannschaft, Jürgen Klinsmann, darf sich auf einen Platz auf der Auswahlliste freuen. 

(dpa/lsc)

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