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Radio Hamburg

Vom TÜV genehmigt

Freistoßspray auch in Bundesliga

Hamburg, 17.10.2014
Freistoßspray

Das Freistoßspray wird jetzt auch in der Bundesliga eingesetzt.

Anpfiff für das Freistoßspray nun auch in der Bundesliga. Der TÜV hat keine Bedenken mehr dagegen.

Es sieht aus wie Rasierschaum oder Schlagsahne, ist aber auf dem Fußballplatz um einiges effektiver. Das Freistoßspray soll nun auch in der Bundesliga ein wichtiges Hilfsmittel werden. Bei der WM 2014 in Brasilien ist es anfangs noch belächelt worden, aber jetzt findet es auch in der Bundesliga Anklang.

Es darf gesprüht werden

Der Schiedsrichter zieht ca. 9 Meter vom Ball entfernt eine weiße Linie. Dort soll dann die Mauer stehen. Wer die Linie übertritt, bekommt eine gelbe Karte. So oft soll das Spray aber nicht eingesetzt werden, das Spiel soll nicht zu oft unterbrochen werden. Nach der Weltmeisterschaft in Brasilien und der Einführung jetzt auch in Deutschland, wird noch in Spanien, England und Frankreich gesprüht.

Und tröstlich für alle Fußballfans: "Wenn eine Dose mal nicht funktioniert, wird das Spiel nicht abgebrochen", so Lutz Michael Fröhlich, Abteilungsleiter Schiedsrichter beim Deutschen Fußball-Bund (DFB).

(aba)

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