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Radio Hamburg

Nach Nazi-Vorwürfen

SC Osterbek zieht 3. Herren-Mannschaft zurück

Hamburg, 15.09.2014
Fußball. Bild, Ball, Tor

Nach dem Verdacht auf Rechtsextremismus beim SC Osterbek, wird die 3. Herren-Mannschaft nicht mehr am Spielbetrieb teilnehmen.

Nachdem das Spiel gegen den SC Sternschanze wegen rechtsextremer Umtriebe abgesagt wurde, zieht der SC Osterbek nun die betroffene Mannschaft aus dem Spielbetrieb.

Der SC Osterbek hat am Montag (15.09) die Mannschaft der 3. Herren aus dem Spielbetrieb genommen. Grund dafür waren die Anschuldigungen, dass Spieler der Mannschaft rechte Parolen und rechtes Gedankengut auf dem Platz verbreitet haben. Der Osterbeker Libero habe vor dem Anpfiff des Zehntklassenspiels die erste Strophe des Deutschlandlieds angestimmt. Andere Spieler seien durch Tätowierungen und Kleidungsstücke mit nationalsozialistischem Hintergrund aufgefallen. Nachdem der Verein die besagten Spieler bereits letzte Woche mit sofortiger Wirkung aus dem Verein ausschloss, traf es nun die gesamte Mannschaft.

Klar gegen rechts

Dass der gesamte Rest der Spieler klar Stellung gegen rechts bezogen hatte, reichte anscheinend nicht aus, um die Spielerlaubnis der Mannschaft zu erhalten. Nach der Spielabsage und den Anschuldigungen von Seiten des SC Sternschanze hatte sogar der HFV ermittelt, und damit gedroht die Mannschaft aus dem Verkehr zu ziehen. Der Vorstand des SC Osterbek bezog zwar auch ganz klar Stellung gegen das rechte Gedankengut, betonte aber ebenfalls, dass man sich einen faireren Umgang vom SC Sternschanze gewünscht hätte.

Mehr Infos zum Amateur-Fußball in Hamburg findet Ihr auf radiohamburg.fussifreunde.de

(jmü)

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