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Radio Hamburg

HSV gegen Werder Bremen

Eine Begegnung mit Brisanz

Hamburg, 28.11.2015
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Darf der HSV in Bremen erneut jubeln?

Der Nordklassiker in der Fußball-Bundesliga findet unter stark erhöhten Sicherheitsvorkehrungen statt. Die Bremer stehen sportlich unter Druck.

Es ist wieder Derbyzeit: Der Hamburger SV tritt zur 103. Auflage des Nordklassikers am Samstag (28.11. / 15.30 Uhr) bei Werder Bremen an. Keine Partie wurde in der Fußball-Bundesliga öfter gespielt. Bremen verlor keines der vergangenen acht Heimspiele gegen den Erzrivalen (sieben Siege, ein Remis). Auch in der Gesamtbilanz hat Werder mit 37:32-Siegen knapp die Nase vorn, 33 Mal trennten sich die Teams mit einem Unentschieden. Die Torbilanz ist mit 150:150 genau ausgeglichen. 

Pierre-Michel Lasogga wieder fit

Die aktuelle Form spricht aber gegen die Bremer: Die Grün-Weißen verloren die vergangenen vier Heimpartien. Der HSV schreibt auf seiner eigenen Internetseite von "den Bremern im Abwärtsstrudel" und setzt auf seine Auswärtsstärke - 10 seiner 18 Punkte holte das Team von Trainer Bruno Labbadia in dieser Saison auf fremden Plätzen.

Die Hamburger werden im mit 42.100 Zuschauern ausverkauften Weserstation von 4000 eigenen Anhängern unterstützt. Froh sind die personalgeschwächten Hamburger darüber, dass sich im Abschlusstraining am Freitag zumindest Pierre-Michel Lasogga fit meldete. Der Topstürmer hat seinen Magen-Darm-Infekt auskuriert.

Erhöhte Sicherheitsvorkehrungen

Das Nordduell findet unter stark erhöhten Sicherheitsvorkehrungen statt. Das Weserstadion steht seit Tagen unter Beobachtung, die Polizei und die Ordnungsdienste werden mehr Personal im Einsatz haben. Die Einlasskontrollen werden verstärkt, außerdem sind Fans aufgefordert, möglichst ohne Rucksäcke ins Stadion zu kommen. 

Wer mit dem Zug nach Bremen reist, muss außerdem beachten: Auf der Strecke gilt ein striktes Alkoholverbot. Außerdem nicht erlaubt: Glasflaschen, Dosen, Pyrotechnik, natürlich Waffen und alles was zum Vermummen des Gesichtes benutzt werden kann - zum Beispiel Skimasken, Sturmhauben und Sonnenbrillen.
Das Zug-Unternehmen Metronom macht außerdem deutlich: "Sollte es auch nur im Geringsten zu Ausschreitungen oder Gewalt kommen, erleben die Fans das Fußballspiel nicht. Dann beenden wir die Fahrt konsequent". (dpa/rhh)

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