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Radio Hamburg

Schreck für das DFB-Team

Bombendrohung gegen das Teamhotel in Paris

Paris, 13.11.2015
RHH - Expired Image

Polizei und Absperrungen vor dem Teamhotel der Deutschen Fußballnationalmannschaft nach einer Bombendrohung in Paris.

Wenige Stunden vor dem Länderspiel der Nationalmannschaft am Abend in Paris gegen Frankreich hat es eine Bombendrohung gegen das Teamhotel gegeben.

Schreck für die Fußball-Weltmeister um Kapitän Bastian Schweinsteiger: Wenige Stunden vor dem Länderspiel der deutschen Nationalmannschaft in Paris gegen EM-Gastgeber Frankreich gab es eine Bombendrohung gegen das Teamhotel. Ein Sprecher der Pariser Polizei sagte, dass es einen Drohanruf gegeben habe. Nun konnte in Paris Entwarnung für das Teamhotel der deutschen Nationalmannschaft gegeben werden. Erste Mitglieder des DFB-Trosses durften die Luxusherberge im Stadtteil Boulogne am Freitagmittag (13.11.) rund zwei Stunden nach der vorübergehenden Räumung wieder betreten. 

Die Mannschaft, sowie der DFB-Tross um Bundestrainer Joachim Löw mussten das Quartier vorerst verlassen. Die Zufahrtsstraßen wurden mit rot-weißem Flatterband abgesperrt. "Die französische Polizei hat uns darüber informiert, dass eine anonyme Bombendrohung eingegangen ist. Gemeinsam mit den Kollegen haben wir entschieden, das Hotel kurzfristig zu räumen, um in Ruhe die Zimmer und Funktionsräume überprüfen lassen zu können", berichtete der DFB-Sicherheitsbeauftragte Hendrik Große Lefert.

Mannschaft beim Training 

Der Verband ging zunächst von ein bis zwei Stunden aus, für die man das Hotel verlassen müsse. Trainerstab und Spieler begaben sich auf die in direkter Nachbarschaft gelegene Tennisanlage von Roland Garros, wo alljährlich die French Open ausgetragen werden. Dort sollten sich Schweinsteiger und seine Kollegen weiter auf das Testspiel im Stade de France vorbereiten, das um 21 Uhr angepfiffen werden soll.

Im Mannschaftshotel wollte am Nachmittag auch die derzeitige DFB-Interimsführung um Reinhard Rauball und Rainer Koch über die Sachlage nach dem Rücktritt von Präsident Wolfgang Niersbach beraten. Die Pariser Polizei durchsuchte Räumlichkeiten des Hotels unter anderem mit Spürhunden. (dpa)

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