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Radio Hamburg

Relegation unerreichbar

St. Pauli unterliegt Freiburg

Freiburg, 10.04.2016
St. Pauli gegen Freiburg April 2016

Für St. Pauli gab es im Match gegen Freiburg am Sonntag (10.04) keinen Blumentopf zu gewinnen.

Das war's wahrscheinlich mit einem Relegationsplatz. Am Sonntag (10.04) musste das Lienen-Team in Freiburg eine 3:4-Niederlage einstecken.

Für den FC St. Pauli rücken die ohnehin nur geringen Chancen auf das Erreichen der Relegation für die Fußball-Bundesliga praktisch in unerreichbare Ferne. Das Team von Trainer Ewald Lienen unterlag am Sonntag (10.04) bei Tabellenführer SC Freiburg mit 3:4 (0:2), fiel auf Rang fünf zurück und hat fünf Runden vor Saisonende weiterhin zehn Punkte Rückstand auf Relegationsrang drei.

Eigentorglück für Hamburger

SC-Stürmer Nils Petersen mit einem Eigentor (55.), Enis Alushi (75.) und Lasse Sobiech per Strafstoß (90.) sorgten in dem mit 24.000 Zuschauern ausverkauften Schwarzwald-Stadion für die Hamburger Tore. Marc-Oliver Kempf mit einem Doppelpack (3./85. Minute), Vincenzo Grifo (36.) und Maximilian Philipp (60.) stellten den achten Sieg in Serie des Spitzenreiters sicher.

Pauli mit Verletzungssorgen

Ohne die Mittelfeldspieler Jeremy Dudziak (Blessur am Rücken) und Marc Rzatkowski (Magen-Darm-Probleme) sowie Stürmer John Verhoek (Bänderriss) waren die Hoffnungen der Gäste auf einen Punktgewinn bei den äußerst heimstarken Breisgauern frühzeitig dahin. Den über 2.300 mitgereisten Anhängern stockte bereits nach zehn Sekunden der Atem, als SCF-Torjäger Nils Petersen von der Strafraumgrenze platziert abschoss.

Da konnte Paulis Torhüter Robin Himmelmann noch parieren. Gut zwei Minuten später aber war auch er geschlagen. Den 25-Meter-Schuss von Freiburgs Pascal Stenzel konnte Himmelmann nur nach vorn abklatschen, Innenverteidiger Kempf stand in Mittelstürmerposition goldrichtig und staubte zur Führung ab.

Freiburg dominiert erste Hälfte

In der Folge fanden die Norddeutschen kaum zu geordneten Offensivaktionen und mussten sich druckvollen Attacken der Hausherren erwehren. Das ging nicht lange gut. Spezialist Grifo schoss einen Freistoß aus 20 Metern rotzfrech unter die Mauer hindurch zum verdienten 2:0 ein. Möglichkeiten ähnlichen Kalibers hatten die Hamburger im ersten Abschnitt nicht ansatzweise zu bieten.

Nach dem Wiederanpfiff kamen sie zwar zu drei Toren, aber dabei halfen die Freiburger kräftig mit. Petersen unterlief ein unglückliches Eigentor, Alushi kam völlig frei zu seinem Distanzschuss und dem Elfmeter ging ein ungeschicktes Foul voraus.

(dpa/san)

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