Lieber User,

anscheinend hast Du einen Ad-Blocker aktiviert oder Javaskript deaktiviert. Um unsere Existenz zu sichern, sind wir als werbefinanzierter privater Radiosender auch im Internet auf Werbung angewiesen. Damit Du auch weiterhin alle Inhalte unserer Webseite nutzen kannst, bitten wir dich, Deinen Ad-Blocker zu deaktivieren oder radiohamburg.de als Ausnahme hinzuzufügen. Sobald Du das gemacht hast, kannst Du unsere Inhalte nach einem Reload der Seite ganz normal weiternutzen.

103.6 Grüße
Dein Radio Hamburg Team


*Sollte diese Meldung fälschlicherweise angezeigt werden, schicke uns bitte eine Mail an adblocker@radiohamburg.de

Es gibt neue Inhalte auf unserer Startseite - jetzt aktualisieren! [Schließen]
Radio Hamburg

Ekdal schießt HSV zur Niederlage!

HSV verliert mit 0:1 in Leverkusen

Leverkusen, 13.03.2016
Albin Ekdal, HSV, Niederlage

Der Pechvogel der Partie! Am Ende verlor der HSV trotz Riesenchancen durch das Eigentor von Albin Ekdal mit 0:1 in Leverkusen.

Das tut weh! In einem umkämpften Spiel zwischen dem HSV und Bayer 04 Leverkusen, war es am Ende ein Hamburger, der die Leverkusener zum Sieg schoss.

In einem regelrechten Kampfspiel zwischen dem HSV und Bayer 04 Leverkusen konnte sich am Ende der Gastgeber mit einem schmeichelhaften 1:0 durchsetzen. Albin Ekdal sorgte mit seinem Eigentor in der 18. Spielminute für den Entstand. Das tut dem Team von Bruno Labbadia, das sich immer wieder gute Chancen herausspielte, richtig weh! HSV-Stürmer Artjoms Rudnevs hatte gleich mehrmals den Ausgleich auf dem Fuß, war am Ende aber nicht zwingend genug. Der HSV rutscht nach der bitteren Auswärtspleite auf Platz zwölf der Tabelle ab. Die Leverkusener hingegen konnten mit dem Sieg am Sonntagnachmittag (13.03) ihre Negativserie von vier sieglosen Spielen in Folge beenden und rutschen einen Rang hoch auf Tabellenplatz sieben.

Leverkusen besser in der ersten Hälfte

Leverkusen kam zunächst besser ins Spiel und drängte von Anfang an auf den Führungstreffer. Kein Wunder! Nach einem Unentschieden gegen Augsburg und den Niederlagen gegen Bremen und Mainz in den vergangen Spielen, war das Team von Roger Schmidt zum Siegen verdammt. In der 18. Minute war es dann soweit. Glück für Leverkusen, Pech für Albin Ekdal! Nachdem Brandt ungestört über das halbe Feld marschierte und den Ball von rechts nach innen schlug, war es Ekdal, der klären will, die Kugel dann aber ins eigene Netz versenkte – 0:1 aus Sicht des HSV. Nachdem sich der HSV von dem Schock erholte wurde die Partie immer zerfahrener und umkämpfter. Harte Zweikämpfe und viele gelbe Karten waren die Folge! Kurz vor der Pause mussten die Anhänger des HSV noch einmal die Luft anhalten. Beinahe markierte Chicharito per Kopf das 2:0, traf aber nur die Latte.

Rudnevs mit der Führung auf dem Fuß

Auch nach Wiederanpfiff blieb die Partie kernig, versprühte allerdings wenig Glanz. Dennoch wurde der HSV immer stärker. Immer wieder war es Artjoms Rudnevs, der zum Abschluss kam, allerdings immer an Bayer-Keeper Bernd Leno scheiterte. Auch wenn Leverkusen den einen oder anderen Konter rennen konnte, war es der HSV, der das Spiel zunehmend bestimmte. Zum Ende der Partie hin herrschte ein regelrechter Belagerungszustand vor dem Strafraum der Gastgeber. Spätestens ab diesem Zeitpunkt hätte der HSV mindestens einen Punkt verdient gehabt.

Acht Minuten Nachspielzeit und ein später Aufreger

Die Hoffnung auf wenigstens einen Punkt lebte weiter, als das Schiedsrichterteam offiziell sechs Minuten nachspielen ließ. Doch auch Dennis Diekmeier scheiterte in letzter Minute und somit blieb es beim 0:1-Endstand. Der Aufreger in der Nachspielzeit war ohne Frage die gelb-rote Karte für Leverkusens Abwehrmann Tin Jedvaj. Der 20 Jährige holte sich innerhalb von einer Minute erst den einen gelben Karton wegen Zeitspiels und dann den zweiten, weil er zeigte, was er von der Entscheidung des Referees hielt, bei Schiedsrichter Dingert ab. Er wird der Werkself im kommenden Spiel gegen den VfB Stuttgart fehlen. Für die Hamburger geht es am nächsten Samstag (19.03) zu Hause gegen die TSG Hoffenheim. Anstoß der Partie ist um 15.30 Uhr im Volksparkstadion.

(jmü)

comments powered by Disqus