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Radio Hamburg

Handball WM in Schweden

Niederlage gegen Spanien

Das Nationalteam um Trainer Heiner Brand muss die erste Niederlage einstecken.

Kristianstad - Pech für die deutschen Handballer: Gegen Spanien haben sie bei der WM in Schweden einen Kraftakt verloren. Die erste Niederlage ist ein Rückschlag auf dem Weg in die Hauptrunde. Und der nächste Gegner am Mittwoch (19.01.2011) wird nicht leichter zu schlagen sein - Titelverteidiger Frankreich.

Trotz unbändigen Siegeswillens haben Deutschlands Handballer bei der WM in Schweden das packende Duell zweier Ex-Weltmeister verloren. Beim Zeitstrafen-Festival unterlag der Titelträger von 2007 mit 24:26 (13:13) im Topspiel der Vorrundengruppe A. 18 Strafminuten und zwei Rote Karten waren in Kristianstad nicht zu verkraften für die Auswahl des Deutschen Handballbundes (DHB), die damit die erste Turnierniederlage erleidet und einen Big Point auf dem Weg in die Hauptrunde liegen lässt.

Extra-Lob für Jogi Bitter

"Was wir für eine Chance vergeben haben, ist unglaublich", klagt Linksaußen Dominik Klein. "Wir haben gekämpft bis zur 48. Minute. Dann haben wir angefangen, den Kopf zu verlieren", so Kapitän Pascal Hens. "Wir haben auf die Anzeigetafel gesehen, als wir mit drei Toren geführt haben, und versucht, das Ergebnis zu verwalten."
Bundestrainer Brand meint zur Niederlage: "Heute wäre es sicher möglich gewesen, die Spanier zu schlagen." Brand lobt aber auch und zwar Torhüter Johannes Bitter für seine überragende Leistung. Aber auch die tolle Leistung des Hamburgers genügte am Ende aber nicht. Bester Werfer war Uwe Gensheimer mit vier Toren.

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