Lieber User,

anscheinend hast Du einen Ad-Blocker aktiviert oder Javaskript deaktiviert. Um unsere Existenz zu sichern, sind wir als werbefinanzierter privater Radiosender auch im Internet auf Werbung angewiesen. Damit Du auch weiterhin alle Inhalte unserer Webseite nutzen kannst, bitten wir dich, Deinen Ad-Blocker zu deaktivieren oder radiohamburg.de als Ausnahme hinzuzufügen. Sobald Du das gemacht hast, kannst Du unsere Inhalte nach einem Reload der Seite ganz normal weiternutzen.

103.6 Grüße
Dein Radio Hamburg Team


*Sollte diese Meldung fälschlicherweise angezeigt werden, schicke uns bitte eine Mail an adblocker@radiohamburg.de

Es gibt neue Inhalte auf unserer Startseite - jetzt aktualisieren! [Schließen]
Radio Hamburg

Sieg in letzter Sekunde

HSV Handball gewinnt gegen Bergischen HC

Hamburg, 27.11.2014
RHH - Expired Image

Hans Lindberg sorgte für den Sieg des HSV Handball. (Archivbild)

Am Mittwoch (26.11.) hat der HSV Handball im Heimspiel gegen den Bergischen HC mit einem 21:20 das Spiel für sich entscheiden können.

Die Bundesliga-Handballer des HSV Hamburg haben in einem echten Krimi vor 5.110 Zuschauern den achten Saisonsieg gefeiert. Torhüter Johannes Bitter hielt in der Schlussphase zwei Siebenmeter.

Erlösung durch Hans Lindberg

Für das entscheidende Tor sorgte Hans Lindberg mit einem Strafwurf in der Schlusssekunde. Der Däne war mit fünf Toren der beste Werfer der Gastgeber. Für den Bergischen HC erzielte Moritz Preuß vier Tore.

Auf drei Spieler verzichtet

HSV-Trainer Christian Gaudin hatte auf Henrik Toft Hansen, der einen Siebbeinbruch unter dem linke Auge hat, Tim-Oliver Brauer, mit einem Bänderriss am Knöchel, und Stefan Schröder, der durch eine Fingerverletzung ausfiel, verzichten müssen.

Guter Tag von Johannes Bitter

Nachdem Kentin Mahé keine Impulse hatte setzten können, durfte sich Pascal Hens versuchen, der aber nur einen gerigen Erfolg erzielte. Hätte Torhüter Bitter nicht einen so guten Tag erwischt, wäre die 10:12 Pausenführung der Gäste aus Nordrhein-Westfalen noch höher ausgefallen.

Hektische Endphase

In der zweiten Hälfte setzte Gaudin mit Alexander Feld auf den dritten Spielmacher und eine offensivere Abwehr. Erst in einer hektischen Endphase sicherte sich der HSV den sehr knappen Sieg und verhinderte somit die zweite Niederlage infolge.

(dpa/lwe)

comments powered by Disqus