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Radio Hamburg

HSV Handball

Sechs Spiele, kein Sieg

Hamburg, 15.09.2014
Johannes Bitter, HSV-Handball, Niederlage

Nach der bitteren Niederlage gegen Wetzlar ist der Frust auch bei HSV-Torhüter Johannes Bitter groß. 

Nach der 28:31-Niederlage am Samstag (13.09) gegen die HSG Wetzlar stehen die HSV Handballer noch immer sieglos auf einem Abstiegsplatz. 

Auch im sechsten Spiel der DKB-Handballbundesliga-Saison 2014/2015 konnte der HSV keinen Sieg einfahren. Gegen die HSG Wetzlar am Samstag (13.09) mussten die Norddeutschen die vierte Niederlage hinnehmen. Nachdem die Hamburger zwar mit einer 15:14-Führung in die Halbzeit gehen konnten, gelang es der Mannschaft von Christian Gaudin am Ende nicht, diese zu halten. Der HSV musste sich nach einem umkämpften Spiel und einer abwechslungsreichen zweiten Halbzeit, mit 28:31 geschlagen geben.

Schlechtester Saisonstart der Vereinsgeschichte

Nach dem schlechtesten Saisonstart der Vereinsgeschichte, mit der vierten Schlappe in Serie, hatten Fans, Trainer und Vorstand die Schuldigen schnell ausgemacht. Das Spiel sei "schlecht und einseitig gepfiffen worden", so Aufsichtsratsmitglied Matthias Rudolph. Auch Trainer Gaudin äußerte sich in Richtung Schiedsrichter: "Ich muss noch Deutsch, aber auch einige andere Sachen lernen. Denn dieses Spiel habe ich nicht verstanden." Am Ende waren aber auch noch selbstkritische Worte zu hören. Man sei nicht so gut, wie man sein wolle.

HSV will Länderspielpause nutzen

Geschäftsführer Christian Fitzek betonte, dass die Mannschaft nun Zeit brauche. Dann ist er sich auch sicher, dass die Mannschaft "den Bock auch umstoßen wird." Trainer Gaudin will nun die Länderspielpause nutzen, um die Probleme der letzten Spielzeit zu beheben. Trotzdem zieht er aus dem Spiel gegen Wetzlar auch etwas positives für die Mannschaft heraus: "Ich glaube, ich kann nur sagen, dass meine Spieler gut gekämpft haben." Die Mannschaft habe dennoch noch viel Arbeit vor sich. Das nächste Spiel des HSV findet am 24. September gegen den TUS N-Lübecke statt.

(dpa/ jmü)

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