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Radio Hamburg

Brennende Tauben und Sackhüpfen

11 kuriose Fakten über die Olympischen Spiele

Hamburg , 13.08.2016
Rio de Janeiro

Wir haben für Euch 11 kuriose Fakten über die Olympischen Spiele. 

Rio 2016 ist in vollem Gange und wir haben für Euch 11 kuriose Fakten, Rekorde und Geschehnisse, die es in der Geschichte der Olympischen Spiele gab. 

Die 31. Olympischen Spiele in Rio de Janeiro sind in vollem Gange und so langsam läuft es auch für die Deutschen Sportler. Während in den ersten Tagen die Medaillen eher ausblieben, hat sich mittlerweile einiges getan. Sechs Mal Gold, drei Mal Silber und zwei Mal Bronze konnten die Deutschen nach Hause holen.

Spitzenreiter USA

Absoluter Spitzenreiter sind aber die USA. Sie haben bereits 50 Medaillen geholt, davon 20 Goldmedaillen. Auch in der Gesamtheit aller Olympischen Spiele sind die USA mit 977 Goldmedaillen ganz vorn.

Was es sonst noch für außergewöhnliche Rekorde, Fakten und skurriler Geschehnisse in der Geschichte der Olympischen Spiele gab, seht Ihr hier. 

11 kuriose Fakten über die olympischen Spiele

  • Wenn plötzlich die Tauben brennen  

    Bei den Spielen 1988 in Seoul sollten mit der Eröffnung der Spiele durch das Feuer auch zahlreiche Tauben in den Himmel fliegen. Dies ging aber reichlich schief: Wie man feststellte, kann Feuer sehr gefährlich für kleine Tauben werden. Die Mehrzahl der Vögel verbrannte nämlich in den Flammen. 

  • Absoluter Spitzenreiter

    Der bisher erfolgreichste Olympionike ist Michael Phelps aus den USA. Er hat bisher 27 Olympische Medaillen gewonnen, davon 22 Mal Gold. Das schaffte noch kein anderer Sportler bisher. Die zweiterfolgreichste Olympionikin hat "nur" 18 Medaillen, davon neun Mal Gold.

  • Die "Gold"medaille 

    So golden ist die olympische Goldmedaille gar nicht, denn sie besteht zu 92,5 Prozent nicht etwa aus Gold, sondern aus Silber. Nur etwa 6 Gramm sind echtes Gold.

  • Die Olympischen Ringe

    Die Ringe stehen für die fünf Kontinente der Erde. Aber auch die Farben blau, gelb, schwarz, grün und rot haben eine besondere Bedeutung: Sie wurden gewählt, weil jedes Land der Erde mindestens eine dieser Farben in seiner Flagge hat. 

  • Kuriose Disziplinen

    Immer wieder werden neue Sportarten zu den olympischen Spielen zugelassen und dafür alte rausgestrichen. So geraten einige Disziplinen in Vergessenheit und von diesen gibt es einige ganz kuriose. Von 1900 bis 1920 gab es beispielsweise Tauziehen als olympische Disziplin und 1904 durften die begabtesten Sackhüpfer um eine Medaille kämpfen. Erinnert mehr an einen Kindergeburtstag… 

  • Malaysische Gewinner haben Glück

    Sollte ein Malaysischer Sportler die erste Goldmedaille für das Land holen, hat dieser gleich doppelt Glück. Denn ein Minenbesitzer hat einen Goldbarren im Wert von einer halben Million Euro ausgelobt, sollte einem Sportler dies gelingen. Ein Athlet aus Kasachstan bekommt für eine Goldmedaille im Vergleich 200.000 Euro. Bei den Deutschen fällt das Preisgeld dagegen etwas magerer aus: Gold gibt 15.000 Euro, Silber 10.000 Euro und Bronze 7.500 Euro. 

  • Prominenter Besuch

    1952 und 1956 nahm Bud Spencer an den Olympischen Spielen in Helsinki und Melbourne als Schwimmer für sein Heimatland Italien teil. 

  • Rekordnation USA

    Die USA haben bei den Spielen in Rio de Janeiro als erste Nation die Chance, die 1000. Goldmedaille bei Sommerspielen zu gewinnen. Welche genau das sein wird, ist aber nicht ganz eindeutig, da nicht genau feststeht, wie viele Medaillen gewertet werden können. 1904 Gewann der Österreicher Julius Lehnart im Turnen beispielsweise eine Medaille für die USA, weil einem USA-Amerikanischen Verein turnte. Trotzdem sei für die 1000. Medaille etwas Besonderes geplant. Nach den Olympischen Spielen 2012 hatten die USA insgesamt 977 Goldmedaillen. 

  • Silbermedaille für den Sieger

    Der allererste Olympiasieger der Neuzeit ist James Conolly. Er gewann 1896 im Dreisprung und bekam dafür eine Silbermedaille. Denn erst ab 1904 gab es die heut bekannte Medaillen-Verteilung. Bis dahin, bekam der Erste eine Silbermedaille und einen Olivenzweig, der Zweite eine Bronzemedaille und der Dritte ging leer aus. 

  • Transgender

    Das erste Mal dürfen auch Transgender bei den Olympischen Spielen teilnehmen. Transfrauen müssen aber beispielsweise ihren Testosteron-Level nachweisen. Im US-Team tritt der Transgender Chris Mosier als Triathlet an. 

  • Zu schwer für Judo

    Judokämpfer dürfen nicht zu schwer sein, sonst dürfen sie nicht am Wettbewerb teilnehmen. Dieses Pech hatte aber die britische Judokämpferin Debbie Allan 2000 in Sydney. Sie wiegte knapp mehr als 52 Kilogramm und versuchte verzweifelt, noch etwas Gewicht zu verlieren. Dafür schnitt sie sich vor dem Wiegen die Haare ab, schwitzte drei Stunden und lies sich sogar komplett nackt wiegen. Dennoch wog sie immer noch 50 Gramm zu viel und musste nach Hause fliegen. 

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