Lieber User,

anscheinend hast Du einen Ad-Blocker aktiviert oder Javaskript deaktiviert. Um unsere Existenz zu sichern, sind wir als werbefinanzierter privater Radiosender auch im Internet auf Werbung angewiesen. Damit Du auch weiterhin alle Inhalte unserer Webseite nutzen kannst, bitten wir dich, Deinen Ad-Blocker zu deaktivieren oder radiohamburg.de als Ausnahme hinzuzufügen. Sobald Du das gemacht hast, kannst Du unsere Inhalte nach einem Reload der Seite ganz normal weiternutzen.

103.6 Grüße
Dein Radio Hamburg Team


*Sollte diese Meldung fälschlicherweise angezeigt werden, schicke uns bitte eine Mail an adblocker@radiohamburg.de

Es gibt neue Inhalte auf unserer Startseite - jetzt aktualisieren! [Schließen]
Radio Hamburg

Silbermedaille für Deutschland

Kombinierer holen Silber im Team-Wettbewerb

Krasnaja Poljana, 20.02.2014
RHH - Expired Image

Die deutschen Kombinierer gewinnen die Silbermedaille in der Teamwertung.

Die deutschen Nordischen Kombinierer haben eine Silbermedaille gewonnen. Nur ganz knapp wurde der erste Platz verfehlt.

Deutschlands Nordische Kombinierer haben ihr erstes Olympia-Gold im Team-Wettbewerb seit 1988 um 0,3 Sekunden verfehlt. Olympiasieger Eric Frenzel, Björn Kircheisen, Johannes Rydzek und Einzel-Bronzemedaillengewinner Fabian Rießle mussten am Donnerstag in Krasnaja Poljana nach dem Sprung von der Großschanze und dem 4x5-Kilometer-Langlauf nur Norwegen den Vortritt lassen.

Frenzel ließ Verfolger aufschließen

Im Zielsprint fehlten Rießle gegen Norwegens Schlussläufer Jörgen Graabak nur rund eineinhalb Meter. Bronze ging an das Quartett aus Österreich. Damit haben die deutschen Kombinierer in Sotschi jeeinmal Gold, Silber und Bronze gewonnen. "Wir sind glücklich mit dem zweiten Platz", sagte Frenzel, der seine zweite Medaille bei den Winterspielen errang. "Wir haben unsere Chance gehabt, aber letztendlich hat wieder die Cleverness gewonnen", sagte Bundestrainer Hermann Weinbuch: "Auf den ersten zwei Turns haben wir nicht so gute Ski gehabt. Dadurch haben wir ein bisschen Zeit verloren, das war vorher nicht einkalkuliert." Startläufer Frenzel ließ den sieben Sekunden später gestarteten Österreicher Lukas Klapfer rasch aufschließen, und auch Magnus Moan aus Norwegen hatte seinen 25-Sekunden-Rückstand schon früh aufgeholt. Zu dritt lief man zum ersten Wechsel.

Weite Sprünge von den Deutschen

Auch dem stärksten deutschen Läufer Kircheisen gelang es auf der zweiten Schleife nicht, seine Verfolger abzuschütteln. "Es ist tief. Da tut man sich schwer, wegzukommen", gestand der Sportler. Mit guten Leistungen auf der Großschanze hatte das deutsche Quartett den Grundstein für den Medaillengewinn gelegt. Der weiteste Satz gelang mit 131 Metern Kircheisen, der früher als Wackelkandidat auf der Schanze gegolten hatte. Auch Rydzek und Frenzel waren mit ihren Sprüngen auf 130 und 129 Meter zufrieden.

(dpa/fbu)

comments powered by Disqus