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Radio Hamburg

Sieg gegen Alex Leapai

Wladimir Klitschko bleibt Box-Weltmeister

Oberhausen, 27.04.2014
RHH - Expired Image

Der Australier Alex Leapai hatte keine Chance gegen Wladimir Klitschko.

Auch Alex Leapai konnte Wladimir Klitschko nicht vom Thron stoßen. Der chancenlose Australier verlor durch K.o. in der fünften Runde.

Wladimir Klitschko hat auch seinen 25. WM-Kampf erfolgreich abgehakt und seine Titel der Verbände WBO, WBA und IBF verteidigt.

Leapai schon in 1. Runde angezählt

Der 38 Jahre alte Ukrainer hatte in Oberhausen in der Nacht zum Sonntag keine Mühe mit seinem Herausforderer Alex Leapai und besiegte den Australier durch K.o. in der fünften Runde. «Er hat mit dem besten Mann der Welt im Ring gestanden. Ich fühle mich sehr gut mit meinen 38 Jahren», sagte Wladimir Klitschko. Vor 12 000 Besuchern in der ausverkauften Halle und Millionen Fernsehzuschauern ließ der seit zehn Jahren ungeschlagene Schwergewichts-Champion dem über 15 Zentimeter kleineren Leapai keine Chance. Der überforderte Außenseiter musste nach einem Wirkungstreffer des Titelverteidigers bereits in der ersten Runde angezählt werden und verpasste die Möglichkeit, als erster Australier Schwergewichts-Weltmeister zu werden.

Ringrichter beendet Kampf in 5. Runde 

Klitschko feierte seinen 62. Sieg im 65. Profikampf. Auch in der Folge war Klitschko der uneingeschränkte Herr im Ring und ein vorzeitiges Ende des Kampfes voraussehbar. In Runde fünf machte der Weltmeister endgültig ernst und schickte seinen Herausforderer mit einer harten Rechten zu Boden. Davon erholte sich der Australier nicht mehr, kassierte weitere Treffer und wurde vom Ringrichter völlig zu Recht aus dem Kampf genommen.

Vitali Klitschko mit in Ringecke

Trotz der angespannten politischen Lage in der Ukraine stand Wladimirs Bruder Vitali Klitschko wie immer als Betreuer in der Ringecke des Weltmeisters. Vitali hatte seinen WBC-WM-Gürtel abgelegt und sich auf sein Wirken als Politiker der Oppositionspartei Udar in seinem Heimatland konzentriert. Er wurde mit großem Applaus begrüßt.

(dpa/mgä)

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