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Radio Hamburg

Formel 1-Fahrerwechsel

Sebastian Vettel verlässt Red Bull

Suzuka, 04.10.2014
Sebastian Vettel 3. Mal Weltmeister

Formel 1 Weltmeister Sebastian Vettel wird kommendes Jahr (2015) nicht mehr für Red Bull fahren.

Überraschende Nachricht aus der Formel 1: Der viermalige Weltmeister Sebastian Vettel verlässt Red Bull. Wohin er wechselt, ist offiziell noch nicht bekannt. 

Die Formel 1 steht vor einem der spektakulärsten Fahrerwechsel seit knapp 20 Jahren: Red Bull Teammitglied Sebastian Vettel, verlässt Red Bull. "Es ist ein großer Schritt und natürlich fällt es einem nicht leicht eine solche Entscheidung zu treffen," teilte Vettel am Samstag (04.10.) in einer schriftlichen Stellungnahme mit.

Wird Vettel bald ein Ferrari-Fahrer?

Auch wenn es von offizieller Seite noch keine Bestätigung gibt, stehen die Chancen sehr gut für den Heppenheimer, dass er im kommenden Jahr den roten Ferrari-Overall tragen wird. "Sie haben ihm wohl ein sehr lukratives Angebot gemacht," gab der Teamchef von Red Bull Christian Horner an. Vettel selbst kündigte an, sich "in Kürze" zu seinen Zukunftsplänen zu äußern. Ein Platz im Ferrari Team wäre für den vierfachen Formel 1 Weltmeister auf jeden Fall vorhanden. Vettels langjähriger Konkurrent Fernando Alonso verlässt den Traditionsrennstall Ferrari und wechselt laut Mutmaßungen der Branche zu McLaren. 

Vettels Abschied von Red Bull ist freunschaftlich

"Ich laufe auch nicht vor irgendetwas davon. Aber manchmal braucht man im Leben eben etwas Neues. Und wenn sich die Gelegenheit bietet, muss man zugreifen", sagte Vettel "auto-motor-und-sport.de". Red Bull habe nichts falsch gemacht. "Wir gehen in Freundschaft auseinander. Es hat auch nichts mit den Ergebnissen zu tun, auch wenn sie nicht dem entsprachen, was ich mir erwartet habe." Eine Ausstiegsklausel soll Vettel den Weggang möglich gemacht haben, trotz Kontrakts mit Red Bull bis Ende 2015. Demnach konnte er kündigen, wenn er Ende September schlechter als Platz 3 im Klassement geführt würde - Vettel ist aktuell Fünfter.

(dpa/lsc)

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