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Radio Hamburg

Trauer um Formel-1-Fahrer

Jules Bianchi ist gestorben

Nizza, 18.07.2015
Jules, Bianchi

"Jules hat bis zum Ende gekämpft, wie er es immer gemacht hat, aber gestern ist sein Kampf zu Ende gegangen."

Mit tiefer Trauer hat die Formel-1-Welt auf den Tod von Rennfahrer Jules Bianchi reagiert. "Wir sind am Boden zerstört, Jules nach so einem harten Kampf zu verlieren. Es war ein Privileg, dass er für unser Team gefahren ist", teilte der Rennstall Manor mit, der aus Bianchis letztem Team Marussia hervorgegangen ist. "Worte können nicht beschreiben, was seine Familie und der Sport verloren haben. Ich kann nur sagen, dass es eine Freude war, dich gekannt und mit dir Rennen gefahren zu haben", twitterte der Engländer Max Chilton, bei Marussia Bianchis letzter Teamkollege.

"Ich werde Dich so vermissen"

"Ciao Jules, du wirst für immer in den Herzen von Ferrari sein", twitterte die Scuderia, bei der Bianchi einen Fördervertrag als Rennfahrer besessen hatte. "Wir werden immer an Jules denken. Unsere liebevollen Gedanken sind bei der ganzen Familie und den Freunden", twitterte die französische Formel-1-Ikone Alain Prost. "In der vergangenen Nacht haben wir einen wahrlich tollen Menschen und einen echten Kämpfer verloren", schrieb McLaren-Fahrer Jenson Button. "Ich werde dich so vermissen, mein Freund", erklärte der französische Lotus-Pilot Romain Grosjean.

Bianchi war am Freitagabend im Alter von 25 Jahren im Krankenhaus im südfranzösischen Nizza gestorben. Er hatte sich am 5. Oktober des vergangenen Jahres im japanischen Suzuka bei einem fürchterlichen Rennunfall folgenschwere Kopfverletzungen zugezogen.

(dpa/aba)

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