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Radio Hamburg

NOlympia-Netzwerk

Kostenberechnungen nicht nachvollziehbar

Hamburg, 15.10.2015
Olympia

Schmuddelig, grau, nebulös... so bewertet das Netzwerk NOlympia die Zahlen des vom Senat vorgelegten Olympia-Finanzreports.

Schmuddelig, grau, nebulös... so bewertet das Netzwerk NOlympia die Zahlen des vom Senat vorgelegten Olympia-Finanzreports.

Den können seit letzter Woche die Hamburger einsehen. Am 29. November sollen wir dann entscheiden, ob die Stadt sich um die Austragung der Olympischen Spiele 2024 bewerben soll oder nicht.

Laut NOlympia Aktivist Michael Rothschuh sind die Kostenberechnungen nicht nachvollziehbar: "Sie werden nicht detailiert dargestellt. Das heißt, es bleibt wirklich bei so einer solchen Summe von 595 Millionen und da gibt es keine Untergliederung, woraus sich das zusammen setzen soll."

1,2 Milliarden Euro können die Spiele den Hamburger Haushalt kosten, eine enorme Summe, so Rothschuh: "Das ist sehr viel Geld. Es ist so, dass wir in Hamburg im Grunde keinen Spielraum mehr haben für Situationen die neu kommen. Und wir haben in den letzten Monaten gemerkt, dass wir Spielräume brauchen. Das hört ja nicht auf und das ist nicht nur einfach die Versorgung der Flüchtlinge, sondern jetzt steht an, dass wir eine Stadt werden, die sehr stark wächst und die dieses Wachstum mit Leuten die nicht viel Geld haben, bewältigen kann. Ohne das es zu Situationen wie jetzt kommt, mit Zeltlagern und ähnlichem."

Laut Abendblattbericht hat die Bundesregierung dem Senat unterdessen mitgeteilt, dass sie sich nicht mit 6,2 Milliarden Euro an den Olympia-Kosten beteiligen will.

(ck / rh / ste)

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