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Radio Hamburg

Hella Halbmarathon

Hitzige Rekorde

Hella Halbmarathon Läuferfeld

Hella Halbmarathon (27.06.2010)

Die Sonne brennt, 6.100 Teilnehmer und 20.000 Liter Flüssigkeit.

6.100 Teilnehmer, so viele Läufer wie nie zuvor in der Veranstaltungsgeschichte sind am Sonntag (27.06.2010) zur 16. Auflage des Hella Halbmarathons in Hamburg angetreten. Bei perfektem Wetter gehen die Läufer in der Reeperbahn an den Start. Über Landungsbrücken und Deichtorplatz geht's zum Wendepunkt an der Kennedy-Brücke, um dann das ersehnte Ziel an der Rothenbaumchaussee anzusteuern.

Wer zerreißt 2010 als erste Frau/erster Mann das Zielband?

Die Spitzenläufer bei den Männern bildete zu Anfang eine sechsköpfige Gruppe um fünf Kenianer und den Österreicher Christian Pflügl. Heimliches Ziel war die Unterbietung des letztjährigen Strecken- und Veranstaltungsrekords von 1:01:52. Das sollte bei den Temperaturen von fast 30 Grad Celsius schwierig werden. Auch bei den Frauen rechnet zunächst niemand damit, dass Caroline Chepkwony den Streckenrekord (1:14:51, 2008) oder gar den acht Jahre alten Veranstaltungsrekord (1:14:01, gelaufen von Gitte Karlshöj auf der alten Stadtparkstrecke) unterbieten würde. Damit war die Überraschung perfekt. Mit Sambaklängen, Vuvuzela-Getröte und lautstarkem Applaus laufen schließlich Peter Naibei Kwalia aus Kenia bei den Männern und Caroline Chepkwony, ebenfalls aus Kenia, bei den Frauen als Erste über die Zielgerade.

Die Hamburger Hochschulmeisterschaften gewinnt bei den Frauen mit überlegenen 12 Minuten Vorsprung Daniela Jakobler (Uni Hamburg), derzeit außerdem amtierende Hamburger Marathon-Meisterin, in 1:26:02 (brutto) vor Gertje "Greta" Krumbholz (1:37:28) und Diana Schieren (Hamburger Fern-Hochschule, 1:38:28). Bei den Männer gehen die Plätze 1 und 2 an die TU Hamburg-Harburg: Hauke Claas Heller in 1:19:49 vor Hans-Björn Ahrens und Lennart Jahn.

Die schnellsten Männer (Bruttozeiten):
1. Peter Naibei Kwalia (KEN), 1:07:21
2. Hosea Tuei (KEN), 1:07:23
3. Wilson Kigen (KEN), 1:07:30
4. Christian Pflügl (AUT), 1:07:53 (schnellster Europäer)
5. Henry Tororei (KEN), 1:07:59
6. Benjamin Kemboi (KEN), 1:09:26
7. Dennis Mehlfeld, Lübecker SC, 1:09:40 (schnellster Deutscher)
8. Mourad Belalcha, Hamburger SV, 1:12:38 (schnellster Hamburger)
9. Lars Moeller, LG Reinbek-Ohe, 1:13:18
10. Patrick Raabe, TSV Bargteheide Triathlon, 1:16:17

Die schnellsten Frauen (Bruttozeiten):
1. Caroline Chepkwony (KEN), 1:13:57 (Veranstaltungsrekord!)
2. Rebby Koech (KEN), 1:16:04
3. Filomena Chepchirchir (KEN), 1:17:08
4. Priscilla Lorchima (KEN), 1:19:40
5. Andrea Szederkényi-Takács (HUN), 1:20:00 (schnellste Europäerin)
6. Martina Boe-Lange, Post SV Uelzen, 1:25:24 (schnellste Deutsche)
7. Daniela Jakobler, LG Wedel-Pinneberg / Universität Hamburg, 1:26:02 (schnellste Hamburgerin und 1. Hamburger Hochschulmeisterschaft)
8. Angela Pomje, Freimersheim, 1:26:11
9. Manuela Sporleder, TuS Germania Schnelsen, 1:26:14
10. Lorena Jaime, 1:31:20