Lieber User,

anscheinend hast Du einen Ad-Blocker aktiviert oder Javaskript deaktiviert. Um unsere Existenz zu sichern, sind wir als werbefinanzierter privater Radiosender auch im Internet auf Werbung angewiesen. Damit Du auch weiterhin alle Inhalte unserer Webseite nutzen kannst, bitten wir dich, Deinen Ad-Blocker zu deaktivieren oder radiohamburg.de als Ausnahme hinzuzufügen. Sobald Du das gemacht hast, kannst Du unsere Inhalte nach einem Reload der Seite ganz normal weiternutzen.

103.6 Grüße
Dein Radio Hamburg Team


*Sollte diese Meldung fälschlicherweise angezeigt werden, schicke uns bitte eine Mail an adblocker@radiohamburg.de

Es gibt neue Inhalte auf unserer Startseite - jetzt aktualisieren! [Schließen]
Radio Hamburg

NBA-Finalserie

Nowitzki-Team gleicht aus

Dirk Nowitzki, Dallas Mavericks, Miami Heat, NBA, Playoffs

Dirk Nowitzki wurde in Würzburg geboren.

In einem dramatischen Spiel erzielt der kranke Deutsche 21 Punkte und führt sein Team zum Sieg.

Dallas – In der Finalserie der Playoffs in der nordamerikanischen Basketball-Liga (NBA) haben die Dallas Mavericks in der Nacht auf Mittwoch (08.06.2011) Spiel 4 der best-of-seven-Serie gegen die Miami Heat mit 86:83 gewonnen. Damit steht es vor dem fünften Spiel nun 2:2-Unentschieden.

Der deutsche Superstar Dirk Nowitzki war im ausverkauften American-Airlines-Center mal wieder einer der Garanten für den Sieg der Texaner in einem wahren Basketball-Krimi. Trotz 39 Grad Fieber traf der 32–Jährige 14,4 Sekunden vor Schluss den vorentscheidenden Korb.

Dallas wieder mit Kraftakt

Wie in den Spielen zuvor lag Dallas im letzten Viertel deutlich mit 9 Punkten zurück. Doch dann war Dirk-Time! Der Deutsche riss Mitspieler und Fans von den Sitzen und erzielte im Endspurt alleine 10 Punkte. Und das obwohl er zuvor deutlich geschwächt wirkte und die meiste Zeit des Spiels auf der Ersatzbank verbrachte.

Mit diesem Sieg des Willens im Rücken und einem bis Donnerstag hoffentlich genesenen Nowitzki sieht die Welt der Dallas Mavericks wieder positiv aus. Das Momentum ist wieder auf Seiten der Texaner, besonders an dem Selbstvertrauen von Miami-Superstar LeBron James könnte dieses Spiel nach einer inakzeptablen Leistung nagen.