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Radio Hamburg

US-Nationaltrainer außer Kontrolle

Jürgen Klinsmann wegen Wutausbruch gesperrt

Nordamerika, 27.07.2013
Jürgen Klinsmann, US-Coach, Trainer

Jürgen Klinsmann muss bei den Gold Cups auf der Tribüne sitzen. 

Weil der Kapitän seiner Mannschaft angeblich brutal gefoult wurde, rastete US-Nationaltrainer Jürgen Klinsmann aus und wurde daraufhin gesperrt. 

Wutausbruch bei US-Nationaltrainer Jürgen Klinsmann. Weil er sich nicht unter Kontrolle hatte muss der ehemalige Nationaltrainer der Deutschen bei dem Finale des Gold Cups auf der Tribüne sitzen, wie der zuständige Concacaf-Verband mitteilte.

Klinsmann aus technischem Bereich verwiesen

Klinsmann war in der Halbfinalpartie gegen Honduras aus der Coaching Zone verwiesen worden. "Ich hab nur aus Wut den Ball auf den Boden geknallt, weil unser Kapitän zuvor mehrmals brutal gefoult wurde. Die Fernsehbilder zeigen dies auch sehr deutlich.", sagte Klinsmann der vor der Urteilsentscheidung in einem Interview mit der Nachrichtenagentur dpa. Doch die Disziplinarkommission des Fußball-Kontinentalverbandes wertete Klinsmanns Wutausbruch etwas anders. Klinsmann sei aus dem technischen Bereich verwiesen worden, nachdem er seine abweichende Meinung gegenüber dem Schiedsrichter zum Ausdruck gebracht habe, indem er den Ball in "tätlicher Weise" geworfen habe.

Es kann keine Berufung eingelegt werden

In der Mitteilung hieß es, dass gegen die Entscheidung keine Berufung eingelegt werden könne. Schon zuvor hatte Klinsmann bekundet, wie er einen Ausschluss für das Finale finden würde. Wer ihn kenne, wisse, dass er zwar engagiert mitgehe, aber nichts gegen Schiedsrichter oder Gegenspieler sage oder mache, wie der ehemalige Nationalspieler fest betonte. Klinsmann steht als erster US-Trainer vor dem Titelgewinn.

(dpa/pgo)

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