Lieber User,

anscheinend hast Du einen Ad-Blocker aktiviert oder Javaskript deaktiviert. Um unsere Existenz zu sichern, sind wir als werbefinanzierter privater Radiosender auch im Internet auf Werbung angewiesen. Damit Du auch weiterhin alle Inhalte unserer Webseite nutzen kannst, bitten wir dich, Deinen Ad-Blocker zu deaktivieren oder radiohamburg.de als Ausnahme hinzuzufügen. Sobald Du das gemacht hast, kannst Du unsere Inhalte nach einem Reload der Seite ganz normal weiternutzen.

103.6 Grüße
Dein Radio Hamburg Team


*Sollte diese Meldung fälschlicherweise angezeigt werden, schicke uns bitte eine Mail an adblocker@radiohamburg.de

Es gibt neue Inhalte auf unserer Startseite - jetzt aktualisieren! [Schließen]
Radio Hamburg

Neuer Rekord

Spitzenwerte bei den Paralympics

Sotschi, 10.03.2014
RHH - Expired Image

In Sotschi finden die Paralymics statt. Anna Schaffelhuber holte bereits zwei Goldmedaillen.

Nicht nur die Besucherzahlen erreichen Spitzenwerte, die deutsche Anna Schaffelhuber holt 2 Goldmedaillen. Doch die Freude wird durch schwere Unfälle getrübt.

Neue Rekordwerte beim Verkauf der Eintrittskarten für die Winter Paralympics: Bisher wurden über 287.000 Tickets verkauft. Das stellt einen neuen Rekord auf und übersteigt die Verkaufszahlen der letzten Spiele sogar mit knapp 60.000 Tickets. Auch der Olympiapark und die Medaillenzeremonie waren sehr gut besucht.

Goldmedaillen für das deutsche Team

Auch für das deutsche Team lief es bei den Spielen bisher gut. Anna Schaffelhuber holte die zweite Goldmedaille im Super-G-Team und damit die dritte für das deutsche Team. Die 21-Jährige wird derweil als Favoritin heiß gehandelt. Für ihre Mutter jedoch, stehen nicht die sportlichen Erfolge ihrer querschnittsgelähmten Tochter nicht an erster Stelle. In Anbetracht der vorherigen Unfälle, war sie nur froh, dass ihre Tochter das Rennen unbeschadet überstanden hatte.

Aufatmen nach Unfällen

Dennoch wurden die Spiele durch schwere Unfälle überschattet. Die Monoskifahrerin Alana Nichols aus den USA genauso wie ihre Kollegin Stephani Victor mussten nach schweren Stürzen ins Krankenhaus gebracht werden. Doch wie das US-Team mitteilte, seien beide wieder "bei Bewusstsein und ansprechbar". Friedhelm Julius Beucher, der Präsident des Deutschen Behindertensportverbandes, teilte mit, er habe zunächst Zweifel gehabt ob die Strecke zu schwer sei, aber die Experten hätten alles für "okay" befunden. Bleibt zu hoffen, dass die Spiele ohne schlimmere Verletzungen weitergehen!

(dpa/ama)

comments powered by Disqus