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Radio Hamburg

Hamburg Towers

Klare Heimniederlage gegen Nürnberg

Hamburg, 10.11.2014
Michael Wenzl, Hamburg, Towers

Michael Wenzl war in der zweiten Halbzeit nicht mehr dabei. (Archivbild)

Vor 3.000 Zuschauern kassierte die Mannschaft von Cheftrainer Hamed Attarbashi eine 74:99 (31:56)-Niederlage gegen Nürnberg.

Verletzter Terry Thomas nicht dabei

Die Gäste aus Franken haben damit endgültig ihren Ruf als Geheimfavorit in der ProA untermauert und demonstrierten trotz Personalsorgen über 40 Minuten eine souveräne Mannschaftsleistung. Für Hamburgs Basketballer trafen Will Barnes (15), Bazou Koné (13) und Vincent Kittmann (12 / fünf Rebounds) am besten. Verzichten musste Attarbashi auf Flügelspieler Terry Thomas, der weiter an einer Sprunggelenksverletzung aus der Partie gegen Paderborn laboriert.

Nürnberg übernimmt schnell Kommando

Nach einem durchaus konzentrierten Beginn auf beiden Seiten, bei dem die Teams jeweils konsequent den Weg ans Brett suchten, übernahmen die Gäste aus Nürnberg nach vier Minuten das Kommando. Fast fehlerfrei agierte die Truppe von Headcoach Ralph Junge in der Wilhelmsburger Basketball-Arena und erspielte sich nach sechs Minuten die erste zweistellige Führung (9:19). Vor allem das Trio Braydon Hobbs (21), Stephan Haukohl (14) und Joshua Young (15) war für die Towers-Defense kaum zu kontrollieren. 

Hamburg Towers: Schwache Freiwurfquote

Die beiden knappen Niederlagen gegen Paderborn und Essen steckten Michael Wenzl & Co. noch sichtlich in den Knochen – vor allem bei den Rebounds (24/40), aber auch an der schwachen Freiwurfquote (6/15) gilt es in der kommenden Trainingswoche zu arbeiten. Mit fünf Siegen bei vier Niederlagen finden sich die Towers nun im Mittelfeld der Tabelle wieder.

31:56 zur Halbzeit

„Kompliment an Nürnberg. Auch wenn wir gut verteidigt haben, haben sie gepunktet. Auf Grund der ersten Halbzeit ist die Niederlage verdient“, kommentierte Cheftrainer Hamed Attarbashi nach dem Schlusspfiff. Denn bereits zum Kabinengang sprach die Anzeigetafel beim Stand von 31:56 eine deutliche Sprache. Zu souverän und abgeklärt präsentierte sich rent4office Nürnberg auf der Elbinsel und ließ zu keinem Zeitpunkt Zweifel daran aufkommen, wer heute das Parkett als Sieger verlassen wird. 

"Oft einen Schritt zu spät dran"

„Wir waren oft einen Schritt zu spät und haben zu viele einfache Punkte zugelassen“, so Attarbashi weiter. Zwar gaben sich die Hausherren nie auf und hatten in Vincent Kittmann und Will Barnes ihre stärksten Akteure, doch zahllose Kleinigkeiten versperrten den Weg zu einem Comeback. Vor allem im Transition Game, dem Umschalten von Angriff auf Abwehr, schaltete Nürnberg einfach schneller und kam zu vielen Schnellangriffen. 

 „Dennoch haben wir bis zur letzten Sekunde alles versucht und uns nie aufgegeben“, zieht Hamburgs Übungsleiter auch etwas Positives aus der Heimniederlage. Neben Terry Thomas mussten die Towers zusätzlich in der zweiten Halbzeit auf Michael Wenzl verzichten, der angeschlagen in die Partie gegangen war.

Nächstes Heimspiel gegen Baunach

Bereits am kommenden Sonntag (16.11., 17.00 Uhr) haben die Hamburg Towers die Chance, sich vor eigenem Publikum zu rehabilitieren. Zu Gast ist dann Aufsteiger Bike Café Messingschlager Baunach, die mit einer knappen 79:81-Niederlagen gegen Essen in die Hansestadt kommen. Tickets für das vierte Heimspiel von Hamburgs Basketballern gibt es unter hamburgtowers.de

(mgä)

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