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Radio Hamburg

Heimniederlage

Hamburg Towers müssen sich Würzburg geschlagen geben

Hamburg, 28.02.2015
Will, Barnes, Towers

Will Barnes brachte mit zwei Treffern nach 10-Punkte-Führung der Gegner wieder Hoffnung auf einen Sieg, konnte die Niederlage der Towers letztendlich aber nicht abwenden.

28 Minuten agieren die Hamburg Towers gegen den Tabellenführer aus Würzburg auf Augenhöhe, müssen sich am Ende geschlagen geben.

Beste Punktesammler für die Elbe-Korbjäger sind Will Barnes (19 Punkte), Rob Ferguson (14 Punkte, neun Rebounds) und Steffen Kiese (10 Punkte). 

Starke erste Halbzeit der Towers

Ohne das verletzte Trio Bazou Kone (Knie), Janis Stielow (Rücken) und Michael Wenzl (Oberschenkel) starteten die Hausherren stark in die Begegnung und überraschten die s. oliver Baskets mit ihrer kleinen Aufstellung. Vor erneut ausverkauftem Haus (3.001 Zuschauer) merkte man der Towers-Equipe die gewollte und von Cheftrainer Hamed Attarbashi geforderte Reaktion an: Nach der deutlichen Niederlage bei RASTA Vechta am vergangenen Wochenende zeigten die Türme Moral und begeisterten mit einer starken ersten Halbzeit. Lediglich Würzburgs US-Guard Carlos Medlock (25 Punkte, 7 Assists, 5/6 Dreiern) sollten Daniel Hain, René Kindzeka und Terry Thomas zu keinem Zeitpunkt wirklich in den Griff bekommen. Insgesamt agierten die Franken über 40 Spielminuten sehr abgeklärt und ließen sich trotz der überraschenden Führung der Hamburger nicht wirklich aus dem Konzept bringen.

Würzburg mit längerem Atem 

Der Genickbruch dann nach rund 28 Minuten, als Carlos Medlock die Kontrolle der Partie übernahm und immer wieder freie Würfe oder Mitspieler fand. Die Towers nach dem ersten 10-Punkte-Rückstand der Begegnung (59:69) merklich verunsichert und ohne Center Michael Wenzl ohne die nötige Ruhe im Post. Zwar sorgten zwei Dreier von Will Barnes und Steffen Kiese nochmals für Hoffnung, doch die s.oliver Baskets spielten die Begegnung im Stile einer Spitzenmannschaft zu Ende und feiern am Ende den 12. Sieg in Serie. Vor allem in der Crunchtime trafen Ruben Spoden, Jeremy Dunbar und der überragende Medlock alle offenen Würfe und bestraften jede Nachlässigkeit der Gastgeber. Am Ende notieren die Scouter 9/18 Treffern aus dem 3-Punkte-Land für die Gäste. 

Wichtige Partie bereits am Sonntag in Baunach 

Wenig Zeit zum Verschnaufen bleibt für die Hamburg Towers nicht. Bereits am kommenden Sonntag gastiert die Truppe von Hamed Attarbashi bei Aufsteiger Bike Café Messingschlager Baunach um Ex-Nationalspieler Steffen Hamann (01.03., 15.00 Uhr). Ein Sieg gegen den Playoff-Aspirant und Kooperationspartner der Brose Baskets Bamberg fast schon Pflicht für die Hanseaten.

(kru)

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