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Radio Hamburg

Hamburgs Olympia-Bewerbung

Damit will Hamburg 2024 punkten

Hamburg, 17.03.2015
RHH - Expired Image

Jubel in Hamburg am Montagabend (16.03.) für die Olympia-Entscheidung des DOSB.

Jubel, aber auch kritische Stimmen in Hamburg. Der DOSB hat unserer Stadt den Zuschlag für die Olympia 2024 Bewerbung gegeben.

Die Hansestadt Hamburg wirbt für Olympische Spiele 2024 oder 2028 mit dem Flair am Wasser, kurzen Wegen und einem nachhaltigen Konzept. Die  nationale Vorentscheidung ist gefallen: Das Präsidium des Deutschen Olympischen Sportbundes empfiehlt unsere Stadt für Olympische Sommerspiele 2024.

Als nächsten müssen die DOSB-Mitglieder nun am Samstag noch zustimmen, aber das gilt das Formalie. Mit zentralen Olympia-Stätten am Hafenrand bietet Hamburg nach Ansicht des bisherigen SPD-Senats eine einmalige Kulisse. Zum anderen können beinahe alle Wettkämpfe direkt in der Stadt ausgetragen werden.

Lest auch: Vor der DOSB Entscheidung: Das ist die weltweite Olympia-Konkurrenz

Der Vorentscheid fällt am Montag (16.03.). Zieht Hamburg oder Deutschland ins Rennen um die Olympia 2024? Und wel ...

Olympic City

Zentrum des Sportspektakels soll dort eine "Olympic City" auf einer Elbinsel, dem Kleinen Grasbrook, werden. Auf dem derzeit mit Gewerbe bebauten Gelände sind auf rund 775 000 Quadratmetern ein Olympiastadion mit 70.000 Plätzen, eine Olympia-Halle und ein Schwimmstadion mit jeweils 15.000 Plätzen geplant. Außerdem soll dort das olympische Dorf mit rund 3000 Wohnungen etwa 17.500 Athleten und Offiziellen Platz bieten.

Sämtliche Wettkämpfe in Hamburg sollen vom olympischen Dorf aus in weniger als einer halben Stunde zu erreichen sein. Außerhalb der Stadt können sich die Planer Handballspiele in Kiel oder Flensburg vorstellen, für Volleyball und Basketball könnten Hallen in Bremen, Rostock und Schwerin einbezogen werden.

Austragungsorte Hamburg

Foto: Picture Alliance

 

Das Vielseitigkeitsreiten sei im niedersächsischen Luhmühlen vorgesehen, die Sportschützen könnten in Garlstorf antreten und die Golfer auf Gut Kaden spielen. Für die Segelwettkämpfe bieten sich an der Ostsee Kiel, Lübeck-Travemünde oder Rostock-Warnemünde an. Die Planer versichern, dass es für jede Einrichtung eine über Olympia hinausreichende Nutzungsoption gibt. So würden die Unterkünfte im olympischen und im Medien-Dorf im Anschluss zu je einem Drittel als geförderte Wohnungen, als frei finanzierte Mietwohnungen und als Eigentumswohnungen genutzt. Das Olympiastadion soll auf 20 000 Plätze zurückgebaut und die Olympia-Halle ein Kreuzfahrtterminal werden.

Was haltet Ihr von der Entscheidung des DOSB, Hamburg in Rennen um Olympia 2024 zu schicken? Diskutiert mit: entweder hier in den Kommentaren oder auf Facebook.

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