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Radio Hamburg

"bet-at-home" Open

Haas & Federer weiter

Hamburg, 18.07.2013
Tommy Haas bet at home Hamburg Achtelfinale

Der gebürtige Hamburger Tommy Haas steht im Achtelfinale.

Vorjahresfinalist Tommy Haas hat unter Druck die Ruhe bewahrt und sich am Rothenbaum ins Achtelfinale gekämpft.

Allerdings wäre dem gebürtigen Hamburger beim ersten Auftritt in diesem Jahr in der Hansestadt eine ungewohnt hohe Fehler-Quote beinahe zum Verhängnis geworden. Unter lautstarken "Tommy, Tommy"-Anfeuerungsrufen quälte sich Haas am Mittwoch vor 7.000 am Ende glücklichen Besuchern zum mühsamen 6:1, 4:6, 6:4 über den slowenischen Qualifikanten Blaz Kavcic.

Bei der 1,23-Millionen-Euro-Sandplatzveranstaltung ist am Donnerstag der Argentinier Carlos Berlocq Gegner des 35-Jährigen, der wie im Vorjahr ins Endspiel einziehen will. Dort könnte es am Sonntag zum Traumfinale gegen seinen Schweizer Freund Roger Federer kommen.

Haas holte sofort einen Break

Nach einem Freilos für Haas in der ersten Runde hatten seine Fans lange warten müssen, bis sie ihren Liebling erstmals in Aktion sahen. Umso motivierter ging die Nummer zwei der Setzliste zu Beginn zu Werke. Dem Wahl-Amerikaner gelang sofort ein Break.

Viele leichte Fehler im zweiten Satz

Bei den eigenen Aufschlagsspielen hatte er zwar zunächst einige Mühe. Dennoch holte er sich gegen den Weltranglisten-135. nach 23 Minuten diesen Satz. Im zweiten Durchgang machte der "Oldie" beim ersten Duell mit dem kess aufspielenden und stark aufschlagenden Slowenen ungewohnt viele leichte Fehler und gab den Satz ohne eigene Breakchance ab.

Auftaktsieg am Schluss perfekt

Danach schien Haas zu alter Sicherheit zurückgefunden zu haben. Bei eigener 4:1-Führung vergab er einen Breakball und musste plötzlich das 4:4 hinnehmen. Im Moment des größten Drucks blieb der Fan-Liebling schließlich cool und machte mit einem weiteren Break den Auftaktsieg perfekt.

Auch Federer eine Runde weiter

Roger Federer hatte bei seinem Dreisatzsieg gegen den frech aufspielenden Brands, der seinen 26. Geburtstag feierte, überraschend viel Mühe. „Es war ein hartes Match. Brands spielt wirklich eine Riesen-Saison“, gab der Favorit zu und lobte seinen Gegner: „Es ist schwer gegen Brands den Rhythmus zu finden. Er kann gut offensiv spielen, hat einen Plan und zieht diesen gnadenlos durch.“ Erst das Break im dritten Satz zum 2:1 brachte ihn auf die Siegerstraße. Im Achtelfinale am Donnerstag trifft der Schweizer nun auf den tschechischen Qualifikanten Jan Hajek. „Es ist meist nach harten Spielen so, dass ich in der nächsten Runde wieder besser spiele“, sagte Federer. 

Jan-Lennard Struff ausgescheiden

Jan-Lennard Struff hat dagegen das Achtelfinale verpasst. Die Nummer 105 der Weltrangliste aus Warstein unterlag dem um 74 Positionen besser platzierten Spanier Feliciano Lopez 5:7, 3:6. Der 23 Jahre alte Deutsche fand zwar mit einem Break gut ins Match und erspielte sich sogar eine 5:3-Führung, baute nach seinem vergebenen Satzball jedoch stark ab. Nach 1:29 Stunden verwandelte der Spanier seinen vierten Matchball. Lopez trifft nun auf den Bayreuther Florian Mayer.

Wann wird am Rothenbaum gespielt?

(dpa/pne)

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