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Radio Hamburg

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Die skurrilsten Fakten zur WM

Hamburg/ Rio de Janeiro, 26.06.2014
RHH - Expired Image

Die WM 2014 in Brasilien läuft auf Hochtouren. Doch diese kuriosen Dinge rund um die Weltmeisterschaft in Brasilien wusstet Ihr garantiert noch nicht!

Wer hätte das gedacht? Die Portugiesen scheinen ihre Nationalhymne nicht zu kennen und der WM-Pokal wird in einer Louis Vuitton Tasche transportiert.

Noch bis zum 13. Juli dreht sich rund um den Globus alles um die Fußball-WM in Brasilien. Doch was suchen die einzelnen Länder eigentlich während und vor den Spielen der eigenen Nationalmannschaft bei Google, um sich über die Gegner zu informieren.

Wo gibt's Pizza?

Kaum zu glauben, aber wahr, was die einzelnen Länder so während der WM googlen: Wo und was ist eigentlich dieses Bosnien-Herzegowina? Wie lange dauert ein Fußballspiel und wie lackiere ich meine Nägel am besten in meiner Landesflagge? Bei manchen Suchanfragen kann man als Fußball-Fan nur die Stirn runzeln, während andere zum Kaputtlachen sind.

Klickt Euch jetzt durch unsere WM-Fun-Facts!

WM 2014 in Brasilien

Die skurrilsten Fakten zur WM

  • Trotz viel nackter Haut und durchtrainierter Körper an den Stränden der Copacabana, ist Brasilien eines der dicksten Länder der Welt. In den WM-Stadien sind deshalb ein Prozent der Sitze als doppelt so große XXL-Sitze für extrem Übergewichtige Fußballfans ausgelegt. Der Staat ist dazu per Gesetzt verpflichtet. Dickleibige genießen in Brasilien, ähnlich wie behinderte Menschen, einen besonderen Schutz.

  • Es ist keinesfalls egal, was die WM-Spieler während der einzelnen Matches drunter tragen. Laut FIFA-Regelwerk dürfen die Fußballer bei der WM nämlich keine Unterwäsche mit Slogans oder Werbeaufschriften tragen. Auch sämtliche persönliche, religiöse oder politische Botschaften sind verboten.

  • Im Vorfeld und während des Auftaktspieles Brasilien gegen Kroatien interessierten sich die Brasilianer laut den Google-Suchanfragen besonders dafür wie denn der Text ihrer Nationalhymne lautet und wie man die eigenen Fingernägel in den Farben der Landesflagge lackiert.

  • In Kamerun war man sich anscheinend unsicher, was genau beim Vorrundenspiel Mexiko gegen Kamerun im Stadion los war. Eine der häufigsten Suchanfragen bei Google lautete tatsächlich: "Was passiert im Stadion". Die Mexikaner mussten dagegen den Text ihrer Nationalhymne googlen.

  • Der WM-Pokal wird in einem besonders edlen Behältnis zum Finalspiel nach Rio de Janeiro ins Macaranã-Stadion reisen. Designt wird das kleine Köfferchen nämlich von dem Luxus-Designer Louis Vuitton. Auch 2010 kam die WM-Trophäe in einem kleinen Koffer des Designers ins Stadion.

  • Fußball ohne Bier passt schwer zusammen. In Brasilien aber ist Alkohol in Stadien seit 2003 tatsächlich verboten. Erst auf Druck der FIFA und von Sponsoren wie "Budweiser" wurde für die WM eine Ausnahme gemacht, sodass das Bier jetzt in Strömen fließen kann und natürlich kräftig Geld verdient wird.

  • Auch die Portugiesen scheinen mit dem Text ihrer Nationalhymne nicht wirklich vertraut zu sein. Ziemlich häufig wollten die Südländer wissen, wie man die eigene Hymne singt. Am meisten interessierten sich die Portugiesen aber dafür, wo man die besten Aktionen des deutschen Nationalspielers Thomas Müller nochmal anschauen. Die Deutschen wollten während des ersten Gruppenspiels dagegen wissen, wie es Ex-Rennfahrer Michael Schuhmacher jetzt geht.

  • Die Spanier sind im Vorrundenspiel gegen die Niederlande mit 1:5 förmlich vernichtet worden. Den Spaniern schien das herzlich egal zu sein, war doch die interessanteste Frage vor und während des Spiels mit wem der Niederländische Stürmer Robin van Persie verheiratet ist. Dagegen scheinen die Oranje-Fans nicht wirklich zu wissen, wer im Tor die Bälle hält. Beliebteste Frage bei Google: "Wer ist die der niederländische Torwart?"

  • Das WM-Maskottchen "Fuleco" ist ein gut gelauntes Gürteltier mit blauem Panzer. Ausgewählt wurde das Tier aber nur, weil der natürliche Vertreter von "Fuleco", das Dreibinden-Gürteltier, in seiner zusammengerollten Form tatsächlich aussieht wie ein kleiner Fußball.

  • Autsch! Die Australier wollten doch während des WM-Gruppenspiels gegen Chile sehr häufig wissen, wie lange denn ein Fußballspiel dauert. In Costa Rica wollte man beim Match gegen Uruguay dagegen wissen, wo man während des Spiels Pizza bestellen kann.

  • In Honduras scheint man noch einiges an Aufholbedarf in Sachen Fußball zu haben. Bei der 3 zu 1 Niederlage gegen Frankreich wollte man laut Google auf der Insel wissen, was die Fifa ist und wer eigentlich dieser ominöse Messi ist, von dem so viele immer reden.

  • Die Iraner interessierten sich vor dem ersten Gruppenspiel gegen Nigeria nicht wirklich für ihr Team und den Gegner. Stattdessen wollte man wissen, wo man den Christiano Ronaldo Fan Club und die Liverpool Fußball Club Webseite findet.

  • Nachholbedarf scheinen auch die Amerikaner in Sachen Fußball zu haben. In den USA suchte man besonders häufig danach wie man einen Fußball balanciert und warum eigentlich dieses FC so häufig in den Vereinsnamen auftaucht und was es bedeutet.

  • Model sticht Politikerin aus. Aber nicht weil sie besser aussieht, sondern aus Angst vor bösen Buhrufen. Einen Haufen Buhrufe will  nämlich niemand über sich ergehen lassen. Aus diesem Grund wird jetzt auch nicht mehr Brasiliens Präsidentin Dilma Rousseff den WM-Pokal beim Finale am 13. Juli überreichen, sondern Topmodel Gisele Bündchen. Rousseff wird sich wahrscheinlich auf der Tribüne verstecken.

  • Vor der Partie Deutschland - USA scheint bei den Deutschen nicht wirklich das Match und der Gegner im Mittelpunkt zu stehen. Man wollte stattdessen wissen wer bei der WM eigentlich gegen wen spielt und wie der Bundesliga-Spielplan für 2014/ 2015 aussieht. Die Amerikaner sind dagegen schon etwas verzweifelter und wollten von Google wissen, ob die USA ins Achtelfinale einziehen werden. Ob Google darauf wohl eine Antwort hatte?

  • Nachhilfe in Erdkunde brauchten die Argentinier vor dem Spiel gegen Nigeria. Wo liegt dieses ominöse Nigeria, gegen das man spielt, eigentlich? Die Engländer wollten beim Match gegen Kroatien dagegen lieber wissen, was Luis Suárez gemacht hat und wie denn das Tattoo vom englischen Nationalspieler Ross Barkley aussieht.

  • Den Franzosen scheint es immer noch nahe zu gehen, dass man die WM 2006 in Deutschland nicht gewinnen konnte. Beim Google war eine der häufigsten Suchanfragen vor dem Spiel gegen Ecuador warum man denn die WM 2006 verloren habe. Ebenso wichtig war aber auch die Frage, wie lange der französische Stürmer Olivier Giroud für deine Frisur braucht.

  • Das tut etwas weh. Die Mexikaner wollten doch während des Spiels gegen Kroatien tatsächlich wissen, welche Sprache in Kroatien gesprochen wird. Die Chilenen wussten dagegen bei dem Vorrundenspiel gegen die Niederlande nicht, wie die Flagge ihrer Gegner aussieht.

  • Es scheint so, dass Leute während eines WM-Fußballspiels die wildesten Assoziationen haben. So schnellten in Brasilien die Suchanfragen nach Rockstar Freddie Mercury nach oben, nachdem Top-Stürmer Fred mit Schnurrbart gegen Kamerun auflief und etwas so aussah, wie der Queen-Frontmann. Ähnliches beim Spiel Niederlande - Chile. In den Niederlanden wurde während des Spiels vier Mal so häufig nach Kochanleitungen für Chili gesucht wie nach Chiles Nationalmannschaft.

  • Nach seiner Beißattacke gingen die Suchanfragen für Luis Suárez durch die Decke und stiegen innerhalb kürzester Zeit um das 30-fache. Übrigens wird auch vor dem Spiel Deutschland - USA Jürgen Klinsmann in Deutschland gut 40% häufiger gesucht als der von Jogi Löw.

  • Das WM-Maskottchen Fuleco ist ein ganz schön schlimmer Finger und Frauenheld. Das eigentlich kinderfreundliche Gürteltier ist bei einer WM-Promo-Veranstaltung dabei gefilmt worden, wie es ziemlich anrüchig mit mehreren Frauen tanzt und dabei sichtlich Spaß hat. 

(san)

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