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Radio Hamburg

Zu schnell unterwegs

Bundestrainer Löw musste Führerschein abgeben

Berlin, 27.05.2014
Joachim Löw

Bundestrainer Joachim Löw musste seinen Führerschein abgeben.

Joachim Löw muss mehrere Monate auf seinen Führerschein verzichten, weil er zu schnell und mit Handy am Ohr unterwegs war.

Bundestrainer Joachim Löw musste wegen wiederholter Tempoverstöße seinen Führerschein abgeben. Der 54-Jährige bestätigte am Dienstag entsprechende Medienberichte. "Selbstverständlich stehe ich dazu, dass ich manchmal leider zu schnell gefahren bin, ich weiß, dass ich mich hier zügeln muss. Ich habe meine Lektion gelernt und
werde mein Fahrverhalten ändern", wurde Löw vom Deutschen Fußball-Bund zitiert.

"Häufiger die Bahn nutzen"

Die "Bild"-Zeitung hatte zuvor berichtet, dass Löw ein Fahrverbot von sechs Monaten erhalten habe. Bereits im März soll die Verkehrssünderkartei von Löw 18 Punkte aufgewiesen haben. "Es gibt da nichts schön zu reden, natürlich muss ich jetzt mit den Konsequenzen leben und nutze häufig die Bahn", sagte Löw. DFB-Generalsekretär Helmut Sandrock ergänzte: "Joachim Löw hat uns bereits vor einiger Zeit darüber informiert, dass er den Führerschein abgeben musste. Wir wissen, dass sich Jogi selbst am meisten darüber ärgert."

"Nur noch Autos mit Tempolimit"

Nationalmannschaftsmanager Oliver Bierhoff nahm die Angelegenheit mit Humor. "Das ist nichts besonderes, so etwas passiert. Wir werden mit unserem Generalsponsor Mercedes-Benz sprechen, dass man Jogi nur noch Autos gibt, die tempolimitiert sind", sagte er bei der täglichen Pressekonferenz im Südtiroler Teamquartier mit einem Lächeln.

Führerschein angeblich schon vor drei Monaten abgegeben

Nach Informationen der Zeitung "Die Welt" habe der Coach seinen Führerschein bereits vor drei Monaten abgegeben. Löw soll demnach zu schnell gefahren und mit dem Handy am Steuer erwischt worden sein.

Lappen auch schon 2006 abgegeben

Schon vor der WM 2006 hatte der Schwarzwälder den Führerschein abgeben müssen, als er als Assistent von Jürgen Klinsmann mit seinem damaligen Chef auf dem Beifahrersitz zu schnell gefahren war.

(dpa / ste)

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