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Radio Hamburg

Leichte Personalsorgen

Werden Khedira und Boateng spielen?

Berlin, 23.06.2014
Joachim Löw, Jogi

Joachim Löw plagen schon wieder Personalsorgen: Werden Khedira und Boateng bis zum Spiel am Donnerstag (26.06.) wieder fit?

Das deutschen WM-Team sorgt sich vor dem Gruppenfinale gegen die USA um Khedira und Boateng. Angst ums Weiterkommen macht hat Bundestrainer Löw aber nicht.

Der deutschen Fußball-Nationalmannschaft genügt im letzten WM-Vorrundenspiel gegen die USA schon ein Remis zum Gruppensieg.

Nach dem 2:2 (0:1) der Amerikaner gegen Portugal am Sonntag (22.06.) gegen Portugal führt die DFB-Auswahl die Gruppe G mit vier Zählern vor den punktgleichen US-Boys von Trainer Jürgen Klinsmann an. Mit einem Unentschieden am Donnerstag in Recife wären beide Mannschaften im Achtelfinale. Die Portugiesen um Weltfußballer Cristiano Ronaldo stehen ebenso vor dem Aus wie Ghana nach dem 2:2 gegen Deutschland.

Boateng und Khedira verletzt

Bundestrainer Joachim Löw hat vor dem Duell mit der Klinsmann-Elf leichte Personalsorgen. Der Einsatz von Sami Khedira und Jérôme Boateng ist noch unsicher, auch wenn Nationalmannschaftsmanager Oliver Bierhoff vorsichtigen Optismus verbreitete. Mittelfeldspieler Khedira hat sich gegen Ghana am Samstag eine Innenbandzerrung im linken Knie zugezogen. Abwehrspezialist Boateng, der in Fortaleza nach einem Schlag gegen die Hüfte schon zur Halbzeit ausgewechselt wurde, leidet an einer neurogenen Muskelverhärtung, teilte der DFB am Sonntag mit. Beide wurden im Teamquartier von der medizinischen Abteilung behandelt. Thomas Müller, bei dem ein Cut an der Augenbraue mit fünf Stichen genäht wurde, trainierte dagegen.

Kein Zweifel an Weiterkommen

Für das ohnehin brisante Wiedersehen mit Klinsmann & Co. hätten sich Joachim Löw und seine Spieler ein bisschen weniger Druck gewünscht. Zweifel an einem Weiterkommen gibt es aber nicht. "Die Ausgangslage hat sich für uns nicht entscheidend geändert", meinte Bundestrainer Löw.

Schon sicher im Achtelfinale sind die Belgier nach einem glücklichen 1:0 (0:0) gegen Russland. Der eingewechselte Teenager Divock Origi schoss das Team von Trainer Marc Wilmots in der 88. Minute zum zweiten Sieg im zweiten Spiel. Nach den Niederlanden, Chile, Costa Rica, Kolumbien und Argentinien sind die "Roten Teufel" das sechste Team, das sicher in der K.o.-Runde dabei ist.

Russland und Südkorea vor dem Aus

Die Russen stehen dagegen nach einem Punkt aus zwei Partien ebenso vor dem Aus wie Südkorea, das gegen Algerien 2:4 (0:3) unterlag. Die Asiaten haben ebenfalls nur einen Punkt auf dem Konto, die Nordafrikaner können mit nun drei Zählern als Gruppenzweiter auf ein Achtelfinale gegen Deutschland hoffen.

Deutscher Schiedsrichter überzeugt

Eine Bewerbung für weitere WM-Einsätze lieferte Schiedsrichter Felix Brych mit einer starken Leistung beim ersten Sonntagsspiel ab. Der 38-Jährige überzeugte im Maracanã-Stadion vor allem durch seine unaufgeregte Gestik. Brych hatte schon für seinen ersten WM-Einsatz in der Partie Costa Rica gegen Uruguay (3:1) in Fortaleza gute Noten bekommen und darf auf weitere Auftritte hoffen.

(dpa/kru)

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