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Radio Hamburg

Herbst und Winter

Es ist wieder Kalte-Füße-Zeit!

Kalte Füße im Winter

Kalte Füße im Bett - ein verbreitetes Winterphänomen.

Vor allem die weiblichen Geschöpfe kennen das: Kaum sinken die Temperaturen unter 20 Grad, sind die Füße permanent kalt. So schafft Ihr Abhilfe!

Der Herbst ist da! Die Tage werden kürzer und kühler und je näher der Winter kommt, desto schneller haben wir kalte Füße. Vor allem die Mädels unter uns kennen dieses Problem im Herbst und Winter. Da liegt man gemütlich im Bett, alles ist schön wohlig warm - bis auf die Füße. Was tun? Und woher rührt eigentlich der "Eisfuß"?

Her mit der Körperwärme!

Verantwortlich für die zu kalten Füße ist eine mangelnde Durchblutung und die betrifft vor allem die weiblichen Geschöpfe. Denn der Frauenkörper besteht nur zu etwa 25 Prozent aus Muskeln, während der Männerkörper im Schnitt aus 40 Prozent Muskelmasse besteht und genau diese produziert bei Bewegung Körperwärme. Daher haben Frauen eine geringere Wärmezufuhr und die wird dafür verwendet, lebenswichtige Organe warmzuhalten. Extremitäten wie Füße, Hände, Nase und Ohren haben da keine Priorität und müssen frieren.

Mann kann aber tatsächlich etwas Abhilfe schaffen, die Zauberworte heißen: Flüssigkeit, Schärfe und Bewegung, denn Stoffwechsel und Durchblutung müssen unbedingt angekurbelt werden, damit die Füße wieder warm werden.

Schluss mit kalten Füßen!

  • Verzichtet auf zu viel Kaffe und Alkohol und trinkt stattdessen Wasser, Schorlen und Tees. Ein Ingwertee beugt Erkältungen vor und eine heiße Schokolade tut der Seele gut!

  • Scharf sollte es sein - euer Essen! Chili, Ingwer und Pfeffer, aber auch Zimt und Curry wärmen von innen heraus und dürfen schon mal eine kleine Schwitzattacke auslösen.

  • Heiß-kalte Wechselduschen sind ein Allrounder und regen morgens den Blutkreislauf an. So bleiben die Füße den ganzen Tag warm. Am Abend sollte man sich dagegen ein entspannendes, warmes Fußbad gönnen, das steigert Körpertemperatur und Wohlbefinden.

  • Auf den Stoff kommt es an! Strümpfe sind im Herbst und Winter zwar selbstverständlich, aber auch hier gibt es Unterschiede. Wer zu kalten Füßen neigt, sollte am besten Schafwollsocken tragen. Sie halten schön warm, behindern aber nicht die Durchblutung. Auf elastische Materialen sollte bei kalten Füßen verzichtet werden.

  • Her mit den Vitaminen! Kalte Hände und Füße sind meistens ein Zeichen für einen Vitamin-B-Mangel. Das steckt vor allem in grünem Gemüse wie Brokkoli, Kohl, Spinat oder Fenchel (nicht zu lange kochen, denn die B-Vitamine sind sehr hitzeempfindlich). Aber auch Vollkorn- und Milchprodukte verbessern die Sauerstoffversorgung im Blut und sorgen für warme Füße und einen klaren Kopf.

  • Gefäßtraining ist angesagt! Zum einen helfen da Wechselbäder oder Saunabesuche, zum anderen auch Bewegung sowie Fuß- und Zehengymnastik: Kreist dafür mit den Füßen, einmal in die eine, dann in die andere Richtung und bewegt die Zehen auf und ab. Das fördert die Durchblutung.

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